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    GeoGeMa

    • März 24, 2026
    GeoGeMa ist ein akustisch-elektronisches Trio, das sich konsequent zwischen komponierter Struktur und freier klanglicher Forschung bewegt.
    Der Bandname setzt sich aus den Vornamen der drei Musiker zusammen – Georg Vogel, Gerald Preinfalk und Matheus Jardim – und steht für die enge, kreative Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
    Im Zentrum steht die Musik von Gerald Preinfalk, der sämtliche Stücke komponiert. Seine Werke sind formal klar gefasst – jede Komposition passt auf eine A4-Seite – doch harmonisch komplex: Sie reichen von traditioneller Jazzharmonielehre bis zu mikrotonalen Strukturen aus der zeitgenössischen europäischen Klassik.
    Georg Vogel, Soundtüftler und Keyboard-Visionär, programmiert seine eigenen Instrumente und erschafft Klangarchitekturen, die zwischen strukturierter Elektronik, Geräusch, Textur und Harmonie oszillieren. Seine Klänge verweben sich organisch mit dem akustischen Spiel der anderen und erweitern das Trio in eine neue Klangdimension.
    Matheus Jardim, virtuoser Schlagzeuger aus Brasilien, verankert die Musik rhythmisch mit einer Mischung aus Präzision, Finesse und natürlicher Musikalität. Mit seinem sympathischen Brasilflair verwandelt er selbst die komplexesten rhythmischen Strukturen in einen groovenden, atmenden Puls.
    GeoGeMa hat bisher zwei Tonträger veröffentlicht – Vol. 1 und Vol. 2 – die die stilistische Bandbreite des Trios dokumentieren. Die Musik bewegt sich fließend zwischen Neuer Musik, Jazz, freier Improvisation und elektroakustischer Klangforschung – ohne sich je in einem Genre zu verlieren. GeoGeMa steht für künstlerische Eigenständigkeit, konzeptionelle Tiefe und klangliche Offenheit.

    Gerald Preinfalk stammt aus Zulissen bei Freistadt in Oberösterreich. Musik wurde ab 1990 mit dem Studium an der Universität für Musik in Wien bei Oto Vrhovnik für klassisches Saxofon und Wolfgang Puschnig für Jazz zur Berufung. Stipendien führten ihn an das Berklee College of Music Boston (USA) und nach Paris.

    Seit dem Jahr 2000 ist Preinfalk Mitglied des Klangforum Wien, einem der renommiertesten Ensembles für zeitgenössische klassische Musik. Gastspiele führten ihn zu Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Radio Symphonieorchester Wien, der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, dem Staatsorchester Stuttgart und verschiedenen Ensembles „Neuer Musik“ im Raum Wien.

    Als Sideman im Jazzgenre spielte er bei diversen Bigbands wie Nouvelle Cousine, Vienna Art Orchestra, sowie in Ensembles mit Persönlichkeiten wie: Don Byron (NYC), Django Bates (GB), George Garzone (NYC), Elliot Sharp (NYC), Terry Bozzio (USA, Frank Zappa drummer), Savina Yannatou (GR), Lucia Pulido (CO), Alegre Correa (BR), Wolfgang und Christian Muthspiel (A), u.a.

    Als Komponist für Theatermusik schrieb er Soundtracks zu „Peer Gynt“, „Hiob“ und „Du bleibst bei mir“ – jeweils in der Regie von Michael Sturminger für das Wiener Volkstheater. Besonders erwähnenswert ist ebenfalls die musikalische Zusammenarbeit mit BurgtheaterschauspielerInnen wie Nicole Heesters, Martin Schwab, Petra Morzé, Cornelius Obonya und Christoph Krutzler. Im kommerzielleren Bereich arbeitet(e) er auch mit der renommierten Opernsängerin Elisabeth Kulmann und nationalen Größen wie Willi Resetarits, Tini Kainrath und Maria Bill (Bill singt Jacques Brel; Bill singt Bill).

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