Event Type 2 Trompete
april
15apr19:00Studio Dan - SonnensittichKonzert - Kurzfilm trifft KlangEvent Type :Konzerte
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Konzert | Studio Dan - Sonnensittich - ein außergewöhnliches Filmmusik-Erlebnis! Mi, 15. April 2026, 19:00 Uhr - Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal
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Konzert | Studio Dan – Sonnensittich – ein außergewöhnliches Filmmusik-Erlebnis!
Mi, 15. April 2026, 19:00 Uhr – Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal
Kurzfilm trifft Klang – Ein außergewöhnliches Filmmusik-Erlebnis!
STUDIO DAN mit Ralph Mothwurf & Martin Ohrwalder
Musik: Ralph Mothwurf | Flora Geißelbrecht | Daniel Riegler | Ursula Winterauer | Matthäus Pircher
Filme: Fekry Helal | Claudia Larcher | Celine Pham | Hans Richter | Thomas Renoldner | Anna Vasof
Mitwirkende Studio Dan: Ralph Mothwurf, E-Gitarre | Martin Ohrwalder, Trompete | Viola Falb, Saxophon | Raphael Meinhart, Schlagwerk, Schlagzeug | Michael Tiefenbacher, Klavier, Keys | Martina Bischof, Viola | Philipp Kienberger, Kontrabass, E-Bass
„Sonnensittich“ vereint experimentelle, historische und zeitgenössische Kurzfilme mit live gespielter Musik. Das Programm erkundet neue Wege der Verbindung von Bild, Klang, Rhythmus und Struktur – jenseits klassischer Filmmusik.
Im Mittelpunkt stehen experimentelle Formen des Zusammenspiels von bewegtem Bild und Musik, exemplarisch etwa Hans Richters abstrakter Film Rhythm 21 (1921), der ohne Narration auskommt und unzählige musikalische Interpretationsmöglichkeiten eröffnet.
Das rund 60-minütige Programm entstand in Kooperation mit dem Filmkurator Thomas Renoldner (BAAF – Best Austrian Animation Festival).
Leitung: Daniel Riegler
Vorläufiges Programm (Änderungen vorbehalten):
Hans Richter: Rhytmus 21
Musik: Daniel Riegler
Fekry Helal: Sonnensittich
Musik: Ralph Mothwurf
Anna Vasof: When Time moves faster
Musik: Flora Geißelbrecht
Anna Vasof: The second life of burned trees
Musik: Flora Geißelbrecht
Claudia Larcher: Das Große Baumstück
Musik: Ursula Winterauer
Celine Pham: Lucid
Musik: Daniel Riegler
Thomas Renoldner: Bunt
Musik: Ralph Mothwurf
Martin Anibas: PiqueNique
Musik: Matthäus Pircher
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass (Euro 10,– pro Veranstaltung) und Kärnten Kultur Card (20%) Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Wednesday) 19:00
Location
Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal, Musikforum
Mießtaler Straße 8
25apr19:00Burkhard Stangl EnsembleKONZERT - Zwischen den TönenEvent Type :Konzerte
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Konzert | Burkhard Stangl Ensemble - Zwischen den Tönen Sa. 25. April 2026, 19:00 Uhr – Konzerthaus Klagenfurt, Blauer
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Konzert | Burkhard Stangl Ensemble – Zwischen den Tönen
Sa. 25. April 2026, 19:00 Uhr – Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal
Angélica Castelló, Paetzold-Flöte, Tapes, Elektronik | Franz Hautzinger, Vierteltontrompete | Steve Heather, Drums, Percussion, Vibraphon, Gadgets | Magda Mayas, Klavier, Gadgets | Burkhard Stangl, akustische & elektrische Gitarre, Effekte
Wenn Hautzinger seine Viertelton-Trompete spielt und Castelló auf den tiefen Paetzold-Flöten antwortet, entstehen Klangfarben, die man so noch nicht gehört hat. Es sind feine Abstufungen zwischen den Tönen, schwebend, überraschend, intensiv. Dazu kommen Stangls Gitarrenklänge und Mayas’ präpariertes Klavier – mal zart, mal rau, mal fast geräuschhaft.
Hier wird Musik nicht einfach gespielt – sie wird erforscht.
Fünf Musiker:innen aus Österreich, Mexiko, Australien und Deutschland treffen aufeinander. Ihre unterschiedlichen musikalischen Hintergründe – von Jazz über Neue Musik und Electronica bis hin zu freier Improvisation – verschmelzen zu einem gemeinsamen Klangraum.
Vieles entsteht im Moment. Es gibt Strukturen, aber keine starren Grenzen. Die Musik darf sich entwickeln, reagieren, überraschen. Genau das macht diesen Abend so besonders: Man hört nicht nur zu – man erlebt, wie etwas Neues entsteht.
Ein Konzert für alle, die neugierig sind. Für offene Ohren. Und für jene, die Musik gerne dort entdecken, wo sie sich gerade neu erfindet.
Dieses hochkarätig besetzte Ensemble besteht aus fünf Musiker und Musikerinnen, die in der internationalen Szene für ihre Pionierarbeit in der elektro-akustischen Improvisation und kompositorischen Konzeption bekannt sind:
Burkhard Stangl – Burkhard Stangl (*1960) ist Komponist, Gitarrist und Improvisator im Feld der experimentellen,elektronischen und neuen Musik. Schon früh erhielt er Klavierunterricht, wechselte aber mit 12 Jahrenzur Konzertgitarre. Wiewohl er seine Begeisterung für die klassische Gitarrenliteratur bei seinemLehrer Richard Labschütz am Wiener Prayner Konservatorium vertiefen konnte, wurde die elektrischeGitarre zu seinem Hauptinstrument und es kam zur Gründung erster Bands. Parallel zu seinenmusikalischen Aktivitäten studierte er Ethnologie und Musikwissenschaft an der Universität Wien undpromovierte mit einer Arbeit zur Wirkungsgeschichte des Phonographen. Angeregt von seinenLehrmeistern Franz Koglmann (Improvisation, Jazzkomposition) und Anestis Logothetis (musikalischeGrafik, Elektronik) sowie Gruppen wie TonArt, Die Vögel Europas oder dem Monoblue Quartetentschloss er sich, Musik zu seinem Beruf zu machen. Er veröffentlichte bislang über 140 Tonträger,darunter Ereignislose Musik (Kompositionen, 1996), Récital (Gitarre solo, 1997), Venusmond (Operohne Ort, 2000/2004), Hommage à moi (Kompositionen, 2011), Unfinished. For William Turner,painter (E-Gitarre solo, 2013) und ZWÖLF (E-Gitarre solo, LP 2018). Er konzertierte am Beginn seinerKarriere neben Koglmann wiederholt mit Hannes Löschel (ereb afrik), Max Nagl und Josef Novotny(Lunatic Fringe), arbeitet(e) späterhin u. a. mit den Gruppen Maxixe (u.a mit Donna Wagner-Molinari,Oskar Aichinger, Charlie Fischer, Susanna Heilmayr und Radu Malfatti), Polwechsel, efzeg (mit BorisHauf, Martin Siewert, dieb13, Billy Roisz), Extended Heritage (u.a. mit Eva Reiter und John Butcher)und ZIMT (mit A. Castelló, K. Fagaschinski, Barbara Romen, Gunter Schneider). Er kooperiert(e)musikalisch insbesondere in Duobesetzungen, u. a. mit Angélica Castelló (Chesterfield), ChristofKurzmann (Schnee), Kai Fagaschinski (Musik. Ein Porträt in Sehnsucht), dieb13 (EH), Joanna John(LYNX), Nenad Marković (denominazione del sogno), Olga Neuwirth (For G.B. – Günter Brus-Offenlegungen), Christian Fennesz (Venice), Werner Raditschnig (Roll Over), Steve Bates(Hopefullnessness), Cristián Alvear (Pequeños fragmentos de una música discreta), mit denjapanischen Kollegen Taku Sugimoto (An Oldfashioned Duett) und Taku Unami (I Was) sowie zuletztmit Franz Hautzinger (A Ship). Im multimedialen, filmischen und literarischen Kontext wirkte erzusammen mit Martin Arnold, Gustav Deutsch, Oswald Egger, Michaela Grill, Oliver Hangl, MartinaHochmuth, Elfriede Jelinek, Werner Korn, Patrick K.-H., Juanjosé Rivas, Billy Roisz, Josef Trattneroder Mario de Vega. Stangls Vertonung des 1925 entstandenen legendären Stummfilms von G. W.Pabst Die freudlose Gasse mit einer Dauer von 142 Minuten ist 2008 als DVD des Filmarchiv Austriaerschienen. Er veröffentlichte auch mehrere Bücher, darunter: Klangnetze. Die Wirklichkeit mit denOhren erfinden (Co-Hg., 2000), Ethnologie im Ohr (2000), Hommage à moi (2011), unImpro 2003-2013. 10 Jahre IGP-Schwerpunkt Improvisation und neue Musikströmungen an der Universität fürMusik und darstellende Kunst Wien (Co-Hg., 2013). Er leitete gemeinsam mit Hans Schneiderjahrelang das österreichische Musikvermittlungsprojekt Klangnetze. Er ist Lehrbeauftragter fürImprovisation und neue Musikströmungen sowie Freie Improvisation an der Universität für Musik unddarstellende Kunst Wien. Lebt in Wien. stangl.klingt.org
Angélica Castelló – Angélica Castelló (1972, Mexiko-Stadt) ist eine mexikanisch-österreichische Komponistin, Blockflötistin, Improvisatorin und Klangkünstlerin mit Wohnsitz in Wien. Ihre Arbeiten verbinden elektroakustische Komposition, Performance und Installation. Im Zentrum steht das „magnetophonische Weben“: Mit Tonbändern, Kassetten, Radios und analogen Geräten verknüpft sie Erinnerungen, Stimmen und Field Recordings zu vielschichtigen Klanglandschaften. Dabei kombiniert sie Lo-Fi- und Hi-Fi-Texturen, analoge und digitale Mittel sowie ihre Paetzold-Blockflöten und Stimme. Ein frühes Schlüsselwerk ist das Album Bestiario (2011), das biografische Wendepunkte in klangliche Skulpturen übersetzt. „In diesem Werk verwebt Castelló sieben Geschichten zu Klangskulpturen, die einen abstrakten Einblick in die persönlichen Kräfte gewähren, die sie ursprünglich in Gang setzten – biografische Wendepunkte und private Erinnerungen, die in Angélica Castellós Bewusstsein schlummern und darauf warten, eingefangen und gezähmt zu werden“ (Andreas Felber). Ihre Musik bewegt sich zwischen instrumentalen und elektroakustischen Werken, Musiktheaterund raumgreifenden Installationen. Ihr kompositorisches Schaffen umfasst Theater, Tanz, Film, Radio und Klanginstallationen, die an der Schnittstelle von Musik, Performance und bildender Kunst angesiedelt sind. Ihre künstlerischen Kooperationen sind ebenso umfangreich wie vielfältig und umfassen Langzeitprojekte und improvisatorische Begegnungen mit Künstlern wie Sophie Agnel, Gudinni Cortina, Mario de Vega, dieb13, Isabelle Duthoit, Miguel Ángel Gaspar, Thomas Grill, Barbara Hannigan, Franz Hautzinger, Jérôme Noetinger, Juanjose Rivas, Billy Roisz, Aude Romary, Barbara Romen, Gunter Schneider, Martin Siewert, Lucia Simón Medina, Burkhard Stangl, Nicolas Spencer, Fernando Vigueras und viele andere, die im Bereich der Neuen und Experimentellen Musik aktiv sind. Castelló arbeitet mit internationalen Ensembles und Orchestern wie dem ORF Vienna Radio Symphony Orchestra und dem Baltimore Symphony Orchestra und kooperiert mit zahlreichen Künstler:innen der experimentellen Musikszene. Ihre Werke wurden bei Festivals wie Wien Modern, Ars Electronica und Darmstädter Ferienkurse präsentiert. Zu ihren wichtigen Projekten zählen das Musiktheater Red Rooms (UA 2022 bei Wien Modern), das Orchesterwerk STAR WASHERS (2020–21, für das Baltimore Symphony Orchestra) sowie die Installation CATORCE REFLEXIONES SOBRE EL FIN (2019, Oaxaca). Sie lehrt im ELAK-Programm der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Castelló studierte in Mexiko-Stadt, Montreal, Amsterdam und Wien. Sie ist Mitglied des mexikanischen Sistema Nacional de Creadores de Arte, erhielt mehrfach das Staatsstipendium für Komposition Österreichs und wurde 2014 mit dem Outstanding Artist Award ausgezeichnet. 2025 erhielt sie den Ernst-Krenek-Preis der Stadt Wien
Steve Heather – Steve Heather(* 1969 in Melbourne) ist ein in Berlin lebender australischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Schlagzeug, Perkussion, Sampling, Komposition) sowieInstallationskünstler. Als Sounddesigner, Komponist und Performer arbeitet er auch regelmäßig in den Bereichen Tanz, Theater, Film, Radio, Neue Medien und Performance und in diesem Kontext mit zahlreichen Künstlern und Gruppen zusammen (u.a. mit Netherlands Dance Theater, Dansgroep Amsterdam, Scapino Ballet, Ivanna Müller). Heather studierte Perkussion und Improvisation am Victorian College of the Art in Australien (1991) und Performance Art am Institut DasArtsin Amsterdam (2006). Er arbeitete zunächstin den 1990er-Jahren in Melbourne und ab Ende des Jahrzehnts in den Niederlanden mit unterschiedlichsten Musiker:innen zusammen wie Susanne Abbuehl, Tobias Delius, Cor Fuller, Michael Moore, Ken Vendermark oder Boris Hauf. Seit seiner Übersiedelung nach Berlin arbeit(e) er inverschiedenen Projekten u.a. mit Andy Moorm Yannis Kyrialides, Joe Williamson sowie als Solist. Weiterhin komponiert und arbeitet er im Bereich Tanz, Theater, Film und Neue Medien. Gemeinsam mit Siegmar Zacharias und Xander De Boer ist Steve Heather Gründungsmitglied von SXS Enterprise, einem internationalen Künstlerkollektiv, das in den Bereichen Performance, Theater, Installation, Musik und Video tätig ist.Heather, der eine umfangreiche Diskographie vorzuweisen hat,interessiert sich für die wiederkehrenden akustischen Bereiche des Alltags, die seine und die Klanggestaltung anderer prägen. Seine Forschung kreist um die physische Beschaffenheit von Klanggrenzen und deren Einfluss auf Kompositionsmethoden, Materialien und Strukturen sowie die körperliche Wahrnehmung dieser Strukturen durch die Zuhörer. Seine Musik ist eine Verschmelzung von fesselnder Einfachheit und flüchtiger, subtiler Komplexität, hypnotisch und mitreißend. Steves aktuelle Musikprojekte/Bands reichen von Avantgarde und Free Jazz über Noise und Drone Rock bis hin zu Progressive Fitness Discound umfassen: Stiff Leather, The Still, Booklet, **Y** und The Splitter Orchestra. https://steveheather.net/
Franz Hautzinger – (* 1963) studierte von 1981 bis 1983 Trompete und Komposition an der heutigen KUG Graz sowie am Konservatorium der Stadt Wien (heute MUK Wien) bei Robert Politzer. In den 1980er-Jahren begann er, seine ganz persönliche, spezielle Trompetentechnik zu entwickeln und mit zahlreichen internationalen Künstler:innen und Ensembles zusammenzuarbeiten, u. a. Christoph Cech, Christian Mühlbacher, Efzeg und Shabotinski, Nouvelle Cuisine und Striped Roses. 1995 lernte er im Zuge seines mehrmonatigen London-Aufenthaltes Kenny Wheeler, Henry Lowther, John Russell und Steve Noble kennen, deren Impulse für ihn wesentlich waren. Er spielte in dieser Zeit Quartett mit Helge Hinteregger (Duo ZOSB; 1994: Zong of Se Boboolink), Oren Marshall und Steve Noble sowie im Trio Speakers’ Corner mit dem Gitarristen Martin Siewert und dem Schlagzeuger Wolfgang Reisinger. Im Jahr 2000 erschien seine Solo-Trompeten-CD Gomberg, mit der er breite internationale Aufmerksamkeit erlangte; 2001 folgte Dachte Musik. Weitere Kollaborationen führten ihn mit Derek Bailey, Keith Rowe, John Tilbury, Axel Dörner, Christian Fennesz, Otomo Yoshihide und Sachiko M, mit Boris Hauf, Mia Zabelka und dem Max Nagl Ensemble sowie dem London Improvisers Orchestra zusammen; seit 2013 arbeitet er zudem im Duo mit der Klarinettistin Isabelle Duthoit. leitet die Band URUK zusammen mit Isabelle Duthoit, Hamid Drake und Michael Zerang und spielte und nahm mit dem Berliner Ensemble „Zeitkratzer“, Keiji Haino, Derek Bailey und vielen anderen auf. Er ist außerdem Gründer des langjährigen Projekts Regenorchester, dem auch Otomo Yoshihide und Christian Fennesz, Luc Ex und Tony Buck angehören.Kompositionsaufträge erhielt er u. a. vom Klangforum Wien und Schönbergcenter Wien. Auftritte führen ihn immer wieder nach Berlin, London oder Beirut, nach New York, Chicago und Tokio. Von 1989 bis 2008 unterrichtete Franz Hautzinger an der mdw Ensembleleitung, Strukturanalyse, Komposition und Arrangement. Auf der Vierteltontrompete, die er seit 1997 spielt, hat Hautzinger über Jahre eine extreme persönliche Sprache mit dem Gebrauch von Luftgeräuschen, Mikrotönen und mit immer sensiblem Umgang mit der musikalischen Form entwickelt. Er gilt in dieser Hinsicht international als stilbildender Pionier. Auf zahlreichen Alben ist seine Musik bestens dokumentiert, zuletzt auf der Duo LP mit Burkhard Stangl „A SHIP“ (Nahfeld Musik, 2023). Im Jahr 2025 erhielt Franz Hautzinger den Österreichischen Kunstpreis für Musik. Lebt in Wien und im französischem Dorf Mere. http://franzhautzinger.com/
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Saturday) 19:00
Location
Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal, Musikforum
Mießtaler Straße 8