Event Type Konzerte
october
Event Details
Musik-Momente in der Klagenfurter Innenstadt
Event Details
Musik-Momente in der Klagenfurter Innenstadt
Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Bei unseren Musik-Momenten erwarten euch kurze Live-Konzerte an verschiedenen Plätzen in der Klagenfurter Innenstadt. Musiker und Musikerinnen zeigen ihr Können mitten im Stadtgeschehen – spontan, nahbar und live.
Wo?
10 Uhr Alter Platz, Dreifaltigkeitssäule
11.30 Uhr Neuer Platz, Lindwurm
13 Uhr Alter Platz Dreifaltigkeitssäule
Kommt vorbei, entdeckt neue Musik und erlebt die Klagenfurter Innenstadt einmal ganz musikalisch!
Aleksandr Kleshchenko, Klarinette
Jacob ter Veldhuis (1951-): Garden of love
Das Stück basiert auf einem Gedicht des englischen Dichters William Blake, das davon handelt, wie organisierte Religion natürliche menschliche Gefühle wie Liebe und Freude unterdrücken kann. Jacob TV verwendet eine Tonaufnahme des gesprochenen Gedichts und kombiniert sie mit Live-Musik. So entsteht ein Dialog zwischen Sprache und Klang. Man hört Sprachfragmente, Vogelgesang und elektronische Klänge, die sich mit dem Klang der Klarinette verbinden – das Werk wirkt zugleich nachdenklich und provokativ.
Time
All Day (Thursday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum
Event Details
Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Event Details
Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Bei unseren Musik-Momenten erwarten euch kurze Live-Konzerte an verschiedenen Plätzen in der Klagenfurter Innenstadt. Musiker und Musikerinnen zeigen ihr Können mitten im Stadtgeschehen – spontan, nahbar und live.
Wo?
10 Uhr Alter Platz, Dreifaltigkeitssäule
11.30 Uhr Neuer Platz, Lindwurm
13 Uhr Alter Platz Dreifaltigkeitssäule
Kommt vorbei, entdeckt neue Musik und erlebt die Klagenfurter Innenstadt einmal ganz musikalisch!
Natalija Tripković & Maša Krznar, Violinen
Luciano Berio (1925-2003) aus 34 Duos für 2 Violinen
1. Béla
6. Bruno
13. Jeanne
14. Pierre
17. Leonardo
22. Vinko
zu den Berio-Duos:
Duetti per due violini ist eine Sammlung von 34 kurzen Duetten für zwei Violinen, die zwischen 1979 und 1983 komponiert wurden.
Eines Abends sagte ein befreundeter Geiger zu Berio, dass es heute, abgesehen von Bartók, nicht genügend Violinduette gebe. Berio machte sich noch in derselben Nacht daran, sie zu schreiben, und setzte die Arbeit in den folgenden vier Jahren immer dann fort, wenn sich ihm freie Momente boten. Jedes Duett ist einer Person aus Berios Freundes- und Kollegenkreis oder der Kunstszene gewidmet und von ihr inspiriert; ihr Name dient zugleich als Titel. Die Stücke verdanken ihre Entstehung eher den kleinen Begebenheiten des Alltags als großen künstlerischen Entwürfen.
Time
All Day (Wednesday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum
15oct19:00GUSTAV MAHLER KOMPOSITIONSPREIS 2026Uraufführung der PreisträgerwerkeEvent Type :Konzerte
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GUSTAV MAHLER KOMPOSITIONSPREIS 2026 Do, 15. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Johannes Kirche Klagenfurt, Martin Luther Platz 1, 9020 Klagenfurt Uraufführung der Preisträgerwerke Für die Uraufführung der prämierten Werke konnte
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GUSTAV MAHLER KOMPOSITIONSPREIS 2026
Do, 15. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Johannes Kirche Klagenfurt, Martin Luther Platz 1, 9020 Klagenfurt
Uraufführung der Preisträgerwerke
Für die Uraufführung der prämierten Werke konnte ein Ensemble herausragender internationaler Künstler gewonnen werden, darunter Michael Krenn, Rupert Struber, Alexander Bauer und Michael Schwarzenbacher.
1. Preis – gesponsert – Kärntner Sparkasse Privatstiftung
Yuheng Chen – „if memory were a can“
Ich versuche stets, die Fragen, denen ich auf meinem Lebensweg unmittelbar begegne, durch Klang zu bewahren. Klangmaterial, das sich in zeitlichen Einheiten zyklisch wiederholt, vermittelt mir das Gefühl, vergangene Erinnerungen immer wieder neu hervorrufen zu können.
„Wenn Erinnerungen auch Konservendosen wären, hoffe ich, dass diese Dose niemals abläuft. Wenn sie unbedingt ein Verfallsdatum haben müsste, dann wünsche ich mir, dass es zehntausend Jahre wären.“
— Wong Kar-wai, Chungking Express (1994)
Composer, Pianist, improviser and Contemporary Arts Event Organizer. * 1998 in Jinan, China; lebt in Wien; Chens Arbeit schöpft aus Erinnerungen – sie weckt persönliche Traumata und transformiert sie – durch dichte, körnige Klangtexturen und gewichtete Pulse, deren Resonanzen Raum für Reflexion schaffen. Chen studierte Komposition bei Michael Jarrell und Clara Iannotta sowie elektroakustische Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) bei Karlheinz Essl. Ab 2024 arbeitet Chen mit der International Ensemble Modern Academy (IEMA) mit Sitz in Frankfurt. Im Jahr 2022 war Chen Finalist des Ö1-Talentebörse-Wettbewerbs in Österreich. 2023 wurde Chen mit dem Toru Takemitsu Composition Award ausgezeichnet und erhielt erste Preise beim Concorso Internazionale di Composizione, beim Frank Robert Abell Young Composers Competition in den USA sowie beim Irino Composition Prize in Japan.
Chen ist bei zahlreichen Musikfestivals aktiv, darunter die Wittener Tage für neue Kammermusik, Tokyo Opera City Composium 2023, impuls Festival Graz, Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik, Klangspuren Schwaz, Festival Mixtur Barcelona und Wien Modern. Chens Werke wurden u. a. vom Tokyo Philharmonic Orchestra, Ensemble Recherche, Ensemble Names, Ensemble Talea, Ensemble Phace, Ensemble Platypus, Ensemble Modern und vielen weiteren Ensembles und Orchestern aufgeführt.
Awards
2026 – 1st Prize, Gustav Mahler Kompositionspreis (Austria)
2023 – 1st Prize, Irino Composition Prize (Japan)
2023 – 3rd Prize, Toru Takemitsu Composition Award (Japan)
2023 – 1st Prize, Concorso Internazionale di Composizione (Italy)
2023 – 1st Prize, Frank Robert Abell Young Composers Competition (USA)
2022 – Finalist, Ö1 Talentbörse Composition Prize
2. Preis – gesponsert – Land Kärnten
Ángel Hernández Lovera – „Mawari – Metamorphose“
für Baritonsaxophon und Elektronik
In den mündlichen Überlieferungen einiger indigener Gemeinschaften des venezolanischen Amazonas sind die Mawaris Wesen einer unsichtbaren Welt, die sich mit der unseren überschneiden kann. Sie erscheinen als Gestalten, die den Menschen in eine andere Wirklichkeit führen – an einen Ort, an dem die gewohnten Vorstellungen von Zeit und Raum ihre Gültigkeit verlieren.
Ausgehend von dieser Vorstellung entfaltet Mawari einen kontinuierlichen Prozess klanglicher Verwandlung. Baritonsaxofon und Elektronik bilden einen gemeinsamen Klangkörper, in dem sich Klänge verlängern, verformen, vervielfachen und in neuer Gestalt wiederkehren. Die Grenze zwischen Instrument und elektronischer Klangprojektion wird dabei zunehmend durchlässig.
Die Komposition entwickelt sich als Abfolge sich wandelnder Klangzustände. Jeder Klang trägt Spuren des Vorangegangenen in sich und verweist zugleich auf das Kommende. So entsteht eine musikalische Form, deren innere Logik aus fortwährender Transformation erwächst. Wie in den Erzählungen, auf die der Titel verweist, bleibt die Grenze zwischen Vertrautem und Unbekanntem stets in Bewegung und eröffnet einen Klangraum, der sich beständig verändert.
Ángel Hernández Lovera (1984 in Venezuela) ist ein in Wien lebender venezolanischer Komponist. Sein Schaffen umfasst Kammermusik, Orchesterwerke, Musiktheater, Oper und elektronische Musik. Seine Werke bieten eine persönliche Neuinterpretation lateinamerikanischer Traditionen, Klangvorstellungen und musikalischer Praktiken. Dabei versteht er Tradition nicht als etwas, das zitiert wird, sondern als Material, das durch eine zeitgenössische Tonsprache mit besonderem Fokus auf Instrumentalfarbe, Resonanz und klangliche Differenzierung transformiert wird.
Im Jahr 2026 erhielt er den Zweiten Preis beim 23. Internationalen Gustav Mahler Kompositionspreis für Mawarisowie den Anerkennungspreis der Georg & Alice Eisler Stiftung für sein Streichquartett Duktus. Zuvor wurde er mit dem Joseph Haydn International Composition Prize (2017) ausgezeichnet, erhielt den Preis Best Free Work beim Internationalen Antonín-Dvořák-Kompositionswettbewerb und war Finalist beim Basel Composition Competition (2021) sowie beim Internationalen Mauricio-Kagel-Kompositionswettbewerb (2022).
Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Oper Alice, das Tripelkonzert für Klaviertrio und Orchester sowie Kompositionen für Ensemble, Orchester und Elektronik. Von 2023 bis 2024 war er Composer in Residence des ÉRMA-Ensemble in Köln, gefördert vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport der Republik Österreich. Seine Werke erscheinen bei Universal Edition und wurden von Ensembles und Orchestern wie PHACE, Schallfeld, Ensemble Platypus, Ensemble Lizard und dem Mahler Chamber Orchestra aufgeführt sowie bei Festivals und in Konzertsälen in Europa und Amerika präsentiert.
JURY:
- Michael Krenn, Vorsitz (Aut)
- Angélina Castelló, (Mex, Aut)
- Sarah Nemtsov (Ger)
- Nina Šenk (Slo)Die Entscheidung der Jury erfolgt Ende Mai 2026 und ist unanfechtbar.
PREISE:
- 1. Preis – gesponsert von der Privatstiftung Kärntner Sparkasse): Euro 3.000,–
- 2. Preis – gesponsert vom Land Kärnten): Euro 1.500,–
- 3. Preis nicht vergeben
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
in Kooperation mit

Time
(Thursday) 19:00
Event Details
... zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann WEIL NÄHE MÖGLICH WÄRE oder SIND DIE FENSTER GEPUTZT? Fr, 16. Oktober 2026, 19:00 Uhr,
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… zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann
WEIL NÄHE MÖGLICH WÄRE oder SIND DIE FENSTER GEPUTZT?
Fr, 16. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Robert Musil Literatur Museum
Ein szenisch-musikalischer Abend nach dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze
Eine Dichterin und ein Komponist. Zwei außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten, verbunden durch Freundschaft, künstlerische Nähe und eine intensive geistige Beziehung: Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze.
„Weil Nähe möglich war – oder: Sind die Fenster geputzt?“ nähert sich dieser besonderen Verbindung über den Briefwechsel zwischen Bachmann und Henze. Ihre Briefe erzählen von Kunst und Arbeit, von Aufbruch und Zweifel, von gegenseitiger Inspiration und einer Freundschaft, die für beide zu einem wichtigen künstlerischen und persönlichen Bezugspunkt wurde.
Im Zusammenspiel von Lesung, Szene und Musik entsteht ein vielschichtiges Porträt zweier prägender Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sprache und Musik treten miteinander in Dialog und lassen die Gedankenwelt Bachmanns und Henzes unmittelbar erfahrbar werden.
Mit Monica Anna Cammerlander und Dirk Warme in der Lesung sowie Jörg Ulrich Krah an Violoncello und Komposition wird der Briefwechsel nicht nur dokumentarisch erzählt, sondern in einen lebendigen Bühnenraum übersetzt.
Ein Abend über Freundschaft und künstlerische Verbundenheit – und darüber, wie viel Nähe zwischen zwei Menschen möglich sein kann.
Lesung: Monica Anna Cammerlander, Dirk Warme
Violoncello & Komposition: Jörg Ulrich Krah
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Friday) 19:00
Location
Robert Musil Literatur Museum
Bahnhofstr. 50, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
november
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Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
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Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Bei unseren Musik-Momenten erwarten euch kurze Live-Konzerte an verschiedenen Plätzen in der Klagenfurter Innenstadt. Musiker und Musikerinnen zeigen ihr Können mitten im Stadtgeschehen – spontan, nahbar und live.
Wo?
10 Uhr Alter Platz, Dreifaltigkeitssäule
11.30 Uhr Neuer Platz, Lindwurm
Kommt vorbei, entdeckt neue Musik und erlebt die Klagenfurter Innenstadt einmal ganz musikalisch!
Natalija Tripković & Maša Krznar, Violinen
Luciano Berio (1925-2003) aus 34 Duos für 2 Violinen
1. Béla
6. Bruno
13. Jeanne
14. Pierre
17. Leonardo
22. Vinko
zu den Berio-Duos:
Duetti per due violini ist eine Sammlung von 34 kurzen Duetten für zwei Violinen, die zwischen 1979 und 1983 komponiert wurden.
Eines Abends sagte ein befreundeter Geiger zu Berio, dass es heute, abgesehen von Bartók, nicht genügend Violinduette gebe. Berio machte sich noch in derselben Nacht daran, sie zu schreiben, und setzte die Arbeit in den folgenden vier Jahren immer dann fort, wenn sich ihm freie Momente boten. Jedes Duett ist einer Person aus Berios Freundes- und Kollegenkreis oder der Kunstszene gewidmet und von ihr inspiriert; ihr Name dient zugleich als Titel. Die Stücke verdanken ihre Entstehung eher den kleinen Begebenheiten des Alltags als großen künstlerischen Entwürfen.
Time
All Day (Wednesday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum

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Das Koehne Quartett interpretiert Werke von Francis Burt, Jörg Ulrich Krah, Wolfgang Liebhart und Germaine Tailleferre – zum 100. Geburtstag von Francis Burt und zum 50. Geburtstag von Jörg Ulrich
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Das Koehne Quartett interpretiert Werke von Francis Burt, Jörg Ulrich Krah, Wolfgang Liebhart und Germaine Tailleferre – zum 100. Geburtstag von Francis Burt und zum 50. Geburtstag von Jörg Ulrich Krah
JOANNA LEWIS Violine
ANNE HARVEY-NAGL Violine
LENA FANKHAUSER Bratsche
MELISSA COLEMAN Violoncello
Foto © Skye Kiss
Joanna Lewis, Violine, geboren 1963 in Adelaide, Australien.
Studierte Violine, Cello und Komposition in Adelaide und Violine bei Spiros Rantos in Queensland.
1985 Gewinnerin des Carl Ludwig Pinschof Stipendiums, mit dem sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien bei Wolfgang Schneiderhan, Gerhard Hetzel und Günter Pichler studierte. Der Studienabschluß erfolgte mit Auszeichnung.
Zahlreiche Auftritte als Solistin und Zusammenarbeit mit Lisa Moore, Dave Liebman, Wayne Horvitz, Peter Herbert, Koehne Quartett, Radio Symphonieorchester (RSO) Wien, Ensemble des 20. Jahrhunderts, Music On Line, Vienna Art Orchestra, Österreichische-Ungarische Haydn Philharmonie, Wiener Concert-Verein, Wiener Symphoniker, Otto Lechner Quartett, Max Nagl Quintett, Ramasuri (Max Nagl Double Quintett), Velvet Lounge (Hannes Löschel Oktett), Georgio Occhipinti Nonett, Dhafer Youssef Australian, World Orchestra, Ensemble Kontrapunkte, Klangforum Wien und Camerata Schulz.
Anne Harvey-Nagl, Violine, geboren 1969 in Melbourne, Australien
Studierte Violine bei Brian Blake und Spiros Rantos in Australien und bei Günter Pichler in Wien.
1986 Gewinnerin der “National Youth Concerto Competition”. 1990 ANZ Auslandsstipendium.
Zahlreiche Aufführungen mit Radio Symphonieorchester (RSO) Wien, Wiener Mozart Orchester, Wiener Concert-Verein, Klangforum Wien, Music on Line und Kammerphilharmonie. 1999 bis 2011 war sie Stimmführerin 1.Violine an der Wiener Volksoper und seit 2011 Konzertmeisterin.
Zahlreiche Aufführungen als Solistin. 1994 Solistin in der Serie “Presenting Young Artists” des Wiener Kammerorchesters. Seit 1995 regelmäßige Solistin des Wiener Mozart Orchester.
Seit 1992 Mitglied im Koehne Quartett.
Lena Fankhauser, Bratsche, geboren in Montreal (Kanada)
absolvierte die Juilliard School (New York) und ein Postgraduiertenstudiumam Mozarteum Salzburg bei Prof. Thomas Riebl.
Sie spielte u.a. mit der Volksoper Wien, Burgtheater, Orchester der Wiener Staatsoper, Klangforum, Camerata Salzburg und dem Wiener Kammerorchester.
Desweiteren wirkte Lena Fankhauser zur Filmmusik von Alicia Keys zu „Ali“ mit und war Studiomusikerin bei Aufnahmen im Blue Note Label mit Bob Belden und Joe Lavano. Sie war bereits Mitwirkende bei den Salzburger Festspielen, Carinthischer Sommer, Glatt&Verkehrt sowie dem Donaufestival und gründete die Kammermusikfestivals in Bad Ischl und Mariazell.
Seit 2013 spielt Lena Fankhauser im Koehne Quartett.
Melissa Coleman, Cello, geboren 1968 in Melbourne, Australien.
Klavier Unterricht mit 7 Jahren. Studierte Cello mit Henry Wenig und performing arts am Victorian College of the Arts (VCA), Melbourne, 1981 bis 1990
Abschluss mit Auszeichnung.
1987 Gewinnerin des Herbert N. Davis Chamber Misic Award, 1998 Verleihung des Hepzibah Menuhin Award for String Soloists der Musical Society of Victoria, beide verliehen durch Lord Sir Yehudi Menuhin.
1989 Gewinnerin der Peers Cotemore Scholarship vor Overseas Studies (VCA),
In 1990 Melissa lebt in London und besuchte private Meisterklassen mit Mischa Maisky, Mark Dobrinsky und William Pleeth.
In 1991 Lebt in Klagenfurt, Österreich und studiert mit Milos Mlejnik.
1992 erster Preis beim Internationalen Cello Wettbewerb in Liezen, Österreich.
Seit 1992 Melissa Coleman lebt in Wien mit Auftritten und Tourneen als Solistin, in diversen Kammermusikformationen und Ensembles in namhaften Klassischen, Avantgarde, Jazz, und Weltmusik Festivals weltweit.
Arbeiten mit Musik Konzept, als Komponistin, Arrangeurin und experimentellem Improvisatoren mit einzelnen Künstlern, Modern Tanz, Theaterproduktionen (z.B Burgtheater Wien usw.) und verschiedenen Multimedialen Projekten.
Seit ihrem Wohnsitz Wien, Aufnahmen von über 40 CDs mit diversen Ensembles, Bands und Eigenproduktionen.
Time
(Friday) 19:00
Location
Kunstverein Kärnten, Künstlerhaus Kärnten
Goethepark 1 a, 9020 klagenfurt

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Der Saxophonist Joel Diegert und der Komponist Adrián Artacho Bueno präsentieren ihr erfolgreiches Programm aubiome, in dem Elektronik den Klang des Saxophons plastisch erweitert. Mit Special Guest Jörg Ulrich Krah spielt
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Der Saxophonist Joel Diegert und der Komponist Adrián Artacho Bueno präsentieren ihr erfolgreiches Programm aubiome, in dem Elektronik den Klang des Saxophons plastisch erweitert.
Mit Special Guest Jörg Ulrich Krah spielt Diegert Edison Denisovs Sonate für Altsaxophon und Violoncello;
Als Trio Brainchild beschließen sie den Abend zu dritt mit Eigenkompositionen im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Musik und Industrial.
Foto © Maria Frodl
Der amerikanische Saxophonist Joel Diegert gehört zu einer jungen Generation international tätiger Saxophonisten. Er wurde bei mehreren bedeutenden internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und konzertiert in den USA sowie in ganz Europa. Auftritte führten ihn unter anderem ins Wiener RadioKulturhaus, ins Wiener Konzerthaus und ins Muziekgebouw Amsterdam sowie zu Festivals wie Wien Modern und dem Synthermeia Festival in Griechenland. Zudem war er bei zahlreichen Saxophon-Weltkongressen zu Gast.
Joel Diegert ist Mitglied des Saxophonquintetts FiveSax und des Saxophon-Klavier-Duos Solaris Duo. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung und Vermittlung zeitgenössischer Musik: Er hat zahlreiche Werke uraufgeführt und mit vielen Komponist:innen zusammengearbeitet. Seine Texte erschienen im amerikanischen Saxophone Journal; weitere Beiträge veröffentlicht er auf seinem Blog Hot for Saxophone.
Adrián Artacho ist Komponist mit Schwerpunkt auf experimenteller und elektroakustischer Musik. Er wurde in Málaga geboren und lebt seit 2007 in Wien. An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien arbeitet er als künstlerischer Forscher und unterrichtet transmediale Performance im Masterstudium Contemporary Arts Practice (CAP). 2022 erhielt er ein Staatsstipendium für Komposition der Republik Österreich.
Seit 2017 engagiert sich Artacho auch in der Wissenschaftskommunikation und entwickelt Projekte für die Universität Wien. Dazu zählt der Kompositionswettbewerb Sounds of Matter.
Time
(Saturday) 19:00
Location
Kunstverein Kärnten, Künstlerhaus Kärnten
Goethepark 1 a, 9020 klagenfurt

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Das Ensemble Terrea rund um Amir Ahmadi – zwischen Mikrotonalität, zeitgenössischen Klängen, Jazz und Ethno – trifft auf das Baubo Collective, das Werke von Petra Stump-Linshalm, Christiane Martini und
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Was geschieht, wenn vertraute Instrumente ungewohnte Töne finden? Das Ensemble Terrea um Amir Ahmadi erkundet mikrotonale Klangräume und verbindet musikalische Einflüsse aus Vorderasien mit Jazz und zeitgenössischer Musik. Das Baubo Collective bringt Blockflöten und Violoncello ins Spiel und lotet aus, wie viel Ausdruck in dieser Besetzung steckt – von feinen Klangfarben bis zu überraschenden Kontrasten.
Mit Werken von Petra Stump-Linshalm und Christiane Martini sowie Eigenkompositionen wird der Abend zu einer Begegnung unterschiedlicher musikalischer Handschriften.
Foto © Andreas Hoyer
Baubo Collective
Anna Maria Niemiec wurde in Polen geboren, übersiedelte im Alter von 3 Jahren nach Österreich und begann dort ihre musikalische Ausbildung. Ihre besondere Leidenschaft gilt der zeitgenössischen Musik, was bereits zur Arbeit mit namhaften Komponisten wie Wolfgang Rihm, Jörg Widmann, Johannes Maria Staud, Bernhard Gander, sowie zu zahlreichen Uraufführungen führte. 2018 debütierte Anna Maria Niemiec im Rahmen von Wien Modern als Solistin im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe (zB. ‚Fidelio’, ‚Duc de Richelieu‘, ‚Prima la musica‘), Art Scholar des Europäischen Forum Alpbach, Mitglied der „Yehudi Menuhin Live Music Now Foundation“ und Stipendiatin des ‚Bank Austria Kunstpreises‘. 2021 leitete Anna Maria Workshops zu Neuer Musik an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, sowie war beim Europäischen Forum Alpbach als Seminarleiterin tätig.
Ergänzend zu ihrer solistischen Tätigkeit befasst sie sich vermehrt mit Kammermusik, was regelmäßig zu Zusammenarbeit mit Ensembles wie Ensemble Intercontemporain, ensemble XX. jahrhundert, Quasars Ensemble ua. führt.
Lorina Vallasterist eine österreichische Blockflötistin, die ihre Studien bei Thomas List und Carsten Eckert mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Mit den Ensembles Vivid Consort, Baubo Collective, Grupo de Música Antiga 1500 und Wientaler Dreigesang bewegt sie sich im Spannungsfeld von Alter Musik, Zeitgenössischer Musik, Improvisation und Interdisziplinarität. Konzerte führten sie bisher nach Europa, Japan, Taiwan, Iran und Festivals wie Wien Modern, Istanbul Music Festival und Espazos Sonoros. Zudem ist sie Stipendiatin von New Austrian Sound of Music, Musica Juventutis, Fidelio-Wettbewerb Wien, Yehudi Menuhin Live Music Now Foundation und dem Bank Austria Kunstpreis. Seit 2016 organisiert und kuratiert sie die Open Stage für Alte Musik Wien, eine Plattform für Alte Musik und deren InterpretInnen.
Terrea
Sarvin Hazin ist eine iranisch-österreichische Geigerin, Kamantsche-Spielerin, Komponistin und Musikpädagogin mit Lebensmittelpunkt in Wien. Als Solistin und Gastmusikerin trat sie unter anderem mit den Wiener Symphonikern, dem Tonkünstler-Orchester und dem Ensemble Resonanz auf.
Sie ist Mitglied des Omen String Quartet, das zeitgenössische klassische Musik mit Einflüssen aus unterschiedlichen Volksmusiktraditionen verbindet, sowie des Trio Terrea. Dort erkundet sie gemeinsam mit Violoncello und einem mikrotonalen Tasteninstrument mit 31 Tönen pro Oktave neue Klangräume. Im Ensemble Kurdophone trifft kurdisch-iranische Volksmusik auf Jazz und zeitgenössische Einflüsse. Auftritte führten sie unter anderem in die Elbphilharmonie Hamburg, ins Wiener Konzerthaus sowie zum Rudolstadt Festival und zu Babel Music XP in Marseille.
Gemeinsam mit der Bratschistin und Komponistin Kimia Hesabi entwickelte Hazin das multimediale Projekt Neera. Es wurde 2022 vom Creator Development Fund von New Music USA gefördert, 2023 für den National Call von innova Recordings ausgewählt und im März 2025 international veröffentlicht.
Sarvin Hazin studierte Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Rainer Küchl und vertiefte anschließend ihre kammermusikalische Ausbildung bei Johannes Meissl. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit leitet sie das Streichorchester von Superar, einer Organisation, die Kindern und Jugendlichen kostenlosen Musikunterricht ermöglicht. In ihrer eigenen Musik verbindet sie ihre klassische Ausbildung mit ihrer Vertrautheit mit der traditionellen Musik Irans.
Amir Ahmadi ist Komponist und Pianist. Er wurde in Ahvaz im Iran geboren und lebt in Wien. Nach einer Ausbildung zum Maschinenbauingenieur studierte er in Österreich Komposition und Jazzklavier. Die Beschäftigung mit unterschiedlichen musikalischen Sprachen prägt seine Arbeit bis heute.
Ein Schwerpunkt seiner Musik ist die Mikrotonalität, insbesondere im Zusammenhang mit der persischen Dastgah- und Maqam-Musik. Dafür entwickelte Ahmadi ein eigenes Stimmungssystem, das er in seinen Kompositionen auf dem Claviton einsetzt – einem von Georg Vogel entworfenen Tasteninstrument mit 31 Tasten pro Oktave.
2024 gründete Ahmadi das Trio Terrea. In dessen Musik verbindet er Elemente persischer Musiktraditionen mit zeitgenössischen Kompositionstechniken. Das Debütalbum Raz erschien 2026 beim Schweizer Label Unit Records. Seine Arbeit zur Mikrotonalität stellte er unter anderem an der Universität der Künste Berlin, der Akademie der Künste Berlin sowie bei Veranstaltungen in Basel, Salzburg und New York vor.
Ahmadi erhielt 2024 das österreichische Staatsstipendium für Komposition und 2022 ein Startstipendium. Für einen Aufsatz über Stimmungssysteme in der iranischen Musik wurde er beim Aufsatzwettbewerb der Gesellschaft für Musiktheorie ausgezeichnet. Er komponierte unter anderem für das Orchester der Anton Bruckner Privatuniversität, das Ensemble Resonanz, das Janus Ensemble und airborne extended.
Als Pianist und Keyboarder spielt Ahmadi auch im Ensemble Kurdophone, mit dem er unter anderem in der Elbphilharmonie, im Wiener Musikverein und beim Carinthischen Sommer auftrat. Zudem ist er Mitbegründer von Studio Fugu, einem Verein für interdisziplinäre Kunstprojekte.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe (zB. ‚Fidelio’, ‚Duc de Richelieu‘, ‚Prima la musica‘), Art Scholar des Europäischen Forum Alpbach, Mitglied der „Yehudi Menuhin Live Music Now Foundation“ und Stipendiatin des ‚Bank Austria Kunstpreises‘. 2021 leitete Anna Maria Workshops zu Neuer Musik an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, sowie war beim Europäischen Forum Alpbach als Seminarleiterin tätig.
Ergänzend zu ihrer solistischen Tätigkeit befasst sie sich vermehrt mit Kammermusik, was regelmäßig zu Zusammenarbeit mit Ensembles wie Ensemble Intercontemporain, ensemble XX. jahrhundert, Quasars Ensemble ua. führt.
Time
(Sunday) 17:00
Location
Kunstverein Kärnten, Künstlerhaus Kärnten
Goethepark 1 a, 9020 klagenfurt