april
13aprAll DayWalking Acts I - Minikonzerte in der StadtWalking ActsEvent Type :Konzerte
Event Details
Walking Acts – Musik taucht auf Stell dir vor, du bist in der Stadt unterwegs – und plötzlich beginnt Musik.Nicht auf einer großen Bühne,
Event Details
Walking Acts – Musik taucht auf
Stell dir vor, du bist in der Stadt unterwegs – und plötzlich beginnt Musik.
Nicht auf einer großen Bühne, sondern mitten im Alltag. Zwischen Café, Markt, See und Einkaufsstraße.
Unsere Walking Acts bringen zeitgenössische Musik direkt zu euch.
Mitglieder des Ensemble KREIS, Musikstudierende aus Kärnten und Musiker:innen von Studio Dan spielen kurze, überraschende Mini-Konzerte an verschiedenen Orten in Klagenfurt.
Die Mini-Konzerte finden jeweils zur vollen Stunde statt – drei Mal hintereinander.
Kurz, intensiv und perfekt, um einfach stehen zu bleiben und zuzuhören.
Die Aktionen leben vom spontanen Moment – und machen neugierig auf unsere Konzerte in den darauffolgenden Tagen.
Wo genau?
Das verraten wir rechtzeitig auf Facebook und Instagram.
Folgt uns, kommt vorbei –
und lasst euch überraschen. 🎶
Time
All Day (Monday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum
14aprAll DayWalking Acts II - Minikonzerte in der StadtWalking ActsEvent Type :Konzerte
Event Details
Walking Acts – Musik taucht auf Stell dir vor, du bist in der Stadt unterwegs – und plötzlich beginnt Musik.Nicht auf einer großen Bühne,
Event Details
Walking Acts – Musik taucht auf
Stell dir vor, du bist in der Stadt unterwegs – und plötzlich beginnt Musik.
Nicht auf einer großen Bühne, sondern mitten im Alltag. Zwischen Café, Markt, See und Einkaufsstraße.
Unsere Walking Acts bringen zeitgenössische Musik direkt zu euch.
Mitglieder des Ensemble KREIS, Musikstudierende aus Kärnten und Musiker:innen von Studio Dan spielen kurze, überraschende Mini-Konzerte an verschiedenen Orten in Klagenfurt.
Die Mini-Konzerte finden jeweils zur vollen Stunde statt – drei Mal hintereinander.
Kurz, intensiv und perfekt, um einfach stehen zu bleiben und zuzuhören.
Die Aktionen leben vom spontanen Moment – und machen neugierig auf unsere Konzerte in den darauffolgenden Tagen.
Wo genau?
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Time
All Day (Tuesday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum
15apr19:00Studio Dan - SonnensittichKonzert - Kurzfilm trifft KlangEvent Type :Konzerte
Event Details
Konzert | Studio Dan - Sonnensittich - ein außergewöhnliches Filmmusik-Erlebnis! Mi, 15. April 2026, 19:00 Uhr - Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal
Event Details
Konzert | Studio Dan – Sonnensittich – ein außergewöhnliches Filmmusik-Erlebnis!
Mi, 15. April 2026, 19:00 Uhr – Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal
Kurzfilm trifft Klang – Ein außergewöhnliches Filmmusik-Erlebnis!
STUDIO DAN mit Ralph Mothwurf & Martin Ohrwalder
Musik: Ralph Mothwurf | Flora Geißelbrecht | Daniel Riegler | Ursula Winterauer | Matthäus Pircher
Filme: Fekry Helal | Claudia Larcher | Celine Pham | Hans Richter | Thomas Renoldner | Anna Vasof
Mitwirkende Studio Dan: Ralph Mothwurf, E-Gitarre | Martin Ohrwalder, Trompete | Viola Falb, Saxophon | Raphael Meinhart, Schlagwerk, Schlagzeug | Michael Tiefenbacher, Klavier, Keys | Martina Bischof, Viola | Philipp Kienberger, Kontrabass, E-Bass
„Sonnensittich“ vereint experimentelle, historische und zeitgenössische Kurzfilme mit live gespielter Musik. Das Programm erkundet neue Wege der Verbindung von Bild, Klang, Rhythmus und Struktur – jenseits klassischer Filmmusik.
Im Mittelpunkt stehen experimentelle Formen des Zusammenspiels von bewegtem Bild und Musik, exemplarisch etwa Hans Richters abstrakter Film Rhythm 21 (1921), der ohne Narration auskommt und unzählige musikalische Interpretationsmöglichkeiten eröffnet.
Das rund 60-minütige Programm entstand in Kooperation mit dem Filmkurator Thomas Renoldner (BAAF – Best Austrian Animation Festival).
Leitung: Daniel Riegler
Vorläufiges Programm (Änderungen vorbehalten):
Hans Richter: Rhytmus 21
Musik: Daniel Riegler
Fekry Helal: Sonnensittich
Musik: Ralph Mothwurf
Anna Vasof: When Time moves faster
Musik: Flora Geißelbrecht
Anna Vasof: The second life of burned trees
Musik: Flora Geißelbrecht
Claudia Larcher: Das Große Baumstück
Musik: Ursula Winterauer
Celine Pham: Lucid
Musik: Daniel Riegler
Thomas Renoldner: Bunt
Musik: Ralph Mothwurf
Martin Anibas: PiqueNique
Musik: Matthäus Pircher
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass (Euro 10,– pro Veranstaltung) und Kärnten Kultur Card (20%) Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Wednesday) 19:00
Location
Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal, Musikforum
Mießtaler Straße 8
Event Details
MUSIK.KOCH.TOPF und die Jahreszeiten Drei bunte Spruffofaldis – in Gelb, Blau und Rot – entdecken auf einem Spielplatz einen geheimnisvollen Topf. Neugierig rühren sie darin und bringen nach und nach die vier
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MUSIK.KOCH.TOPF und die Jahreszeiten
Drei bunte Spruffofaldis – in Gelb, Blau und Rot – entdecken auf einem Spielplatz einen geheimnisvollen Topf. Neugierig rühren sie darin und bringen nach und nach die vier Jahreszeiten zum Klingen und Tanzen.
Mit Klavier, Blockflöte, Querflöte, Stimme, Bewegung, Tanz, Clownerie, Poesie und Interaktion entfalten sie eine fantasievolle Reise durch das Jahr – ganz ohne Worte, allein in der Sprache der Musik und Bewegung.
Der Winter hüllt das Publikum in stille, zarte Klänge, der Frühling sprüht vor Energie mit Mozarts Zauberflöte, der Sommer glüht in der Habanera aus Carmen, und der Herbst swingt im jazzigen Rhythmus des Rosaroten Panthers.
Ein sinnlich-musikalisches Erlebnis für Groß und Klein – zum Mithören, Mitsingen und Mittanzen!
Patricia Gallob

Musikerin, Schauspielerin, Tänzerin und rote Spruffofalda des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Studium Querflöte und Musikalische Früherziehung in Klagenfurt, Masterstudium
Elementare Musik- und Bewegungspädagogik in Salzburg. Langjährige Lehrtätigkeit an
der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt.
Instrumente: Querflöte, Sopran-Blockflöte, Gesang, Body-Percussion, Akkordeon
Maria Giulia Cignacco

Musikerin, Schauspielerin und gelbe Spruffofalda des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Masterstudium Konzertfach Klavier in Udine, pädagogisches Diplom in musikalischer
Früherziehung, zusätzliche Ausbildung in Music Learning Theory (E. Gordon, Mailand).
Seit 2019 Lehrtätigkeit an den Musikschulen des Landes Kärnten. Unterrichtet an der Musikschule tonART Bleiburg.
Instrumente: Klavier, Gesang, Body-Percussion
Eric
Zimmerl

Musiker, Schauspieler, Tänzer und blauer Spruffofaldo des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Masterstudium Blockflöte und Diplom in musikalischer Früherziehung in Klagenfurt.
Seit 2023 Lehrtätigkeit an den Musikschulen des Landes Kärnten.
Instrumente: Gesang, Alt-Blockflöte, Body-Percussion
Time
(Friday) 9:00
Location
Musikforum Klagenfurt
Event Details
Konzert | Arachne - Synesthetic Project Sa, 18. April, 19:00 Uhr – Kärnten:Museum, Foyer Regisseurin: Nika Bauman Choreografin: Anna Barbara Bonatto Musik:
Event Details
Konzert | Arachne – Synesthetic Project
Sa, 18. April, 19:00 Uhr – Kärnten:Museum, Foyer
Regisseurin: Nika Bauman
Choreografin: Anna Barbara Bonatto
Musik: Meredith Monk, Margareta Ferek Petrić, Nava Hemyari, Andre Jolivet, Maurice Ravel, Nika Bauman, traditionelle Musik aus Kroatien, Serbien und Portugal Darstellerinnen: Anna Barbara Bonatto, Tanz, Stimme | Nika Bauman, Flöte, Stimme, Performance | Sarah Maria Dragović, Viola, Stimme, Performance | Virna Kljaković, Klavier, Stimme, Performance
ARACHNE ist ein Musiktheaterstück über weibliche Verbundenheit, Rituale und Transformation. Inspiriert vom antiken Mythos der Weberin Arachne verweben die Performerinnen Musik, Bewegung und Installation zu einer imaginären Feier. Ein Netz aus Wolle umschließt Bühne und Publikum und schafft einen Raum für Schwesternschaft, Verbindung und Widerstand.
Geprägt von traditionellen Musiken und Tänzen aus vier Kulturen (kroatisch, serbisch, österreichisch, brasilianisch) erzählt ARACHNE ohne Libretto – allein durch Klang, Körper und Gesang. Ein Ritual, ein Fest, eine vielstimmige Feier von Freiheit.
Uraufführung 2024, Into The Open Festival Berlin.
Programm:
Nika Bauman: Rika
Nava Hemyari: St. Andrew’s Cross für Flöte, Viola und Klavier
Meredith Monk: Folkdance für Klavier
Margareta Ferek Petrić: Beastie Poetry für Flöte und Klavier
Maurice Ravel: Kaddish für Viola und Klavier
Bela Bartok: Duos für Flöte und Viola
W.A.Mozart/N.Bauman: Bliss für Stimmen und Ukulele
Nika Bauman: Taura für Flöte, Viola und Klavier
Andre Jolivet: Chant de Linos für Flöte und Klavier
Folkslieder: Zaspo Janko (SRB); Golube,golube (CRO); Senhora dos Remedios (PRT)
Fotocredit: Viktoria Hofmarcher
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Saturday) 19:00
Location
Kärnten:Museum
20aprAll DayWalking Acts III - Minikonzerte in der StadtWalking ActsEvent Type :Konzerte
Event Details
Walking Acts – Musik taucht auf Stell dir vor, du bist in der Stadt unterwegs – und plötzlich beginnt Musik.Nicht auf einer großen Bühne,
Event Details
Walking Acts – Musik taucht auf
Stell dir vor, du bist in der Stadt unterwegs – und plötzlich beginnt Musik.
Nicht auf einer großen Bühne, sondern mitten im Alltag. Zwischen Café, Markt, See und Einkaufsstraße.
Unsere Walking Acts bringen zeitgenössische Musik direkt zu euch.
Mitglieder des Ensemble KREIS, Musikstudierende aus Kärnten und Musiker:innen von Studio Dan spielen kurze, überraschende Mini-Konzerte an verschiedenen Orten in Klagenfurt.
Die Mini-Konzerte finden jeweils zur vollen Stunde statt – drei Mal hintereinander.
Kurz, intensiv und perfekt, um einfach stehen zu bleiben und zuzuhören.
Die Aktionen leben vom spontanen Moment – und machen neugierig auf unsere Konzerte in den darauffolgenden Tagen.
Wo genau?
Das verraten wir rechtzeitig auf Facebook und Instagram.
Folgt uns, kommt vorbei –
und lasst euch überraschen. 🎶
Time
All Day (Monday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum
22apr19:00Širom - in the wind of nightKonzert - Širom, Avant-Folk aus SlowenienEvent Type :Konzerte
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Širom - in the wind of night, hard fallen incantations whisper Mi, 22.
Event Details

ŠIROM, jun 2025 Fotocredit: Nada Žgank
Širom – in the wind of night, hard fallen incantations whisper
Mi, 22. April 2026, 19:00 Uhr, Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal
Avant-Folk aus Slowenien
Ana Kravanja, Violine, Viola, Ribab, Qeychak, Balafon, Rahmentrommel, Klangspiele, verschiedene Objekte, Percussion, Schnabelflöte, Stimme | Iztok Koren, Banjo, dreisaitiges Banjo, Gembri, Morin Khuur, Balafon, Percussion | Samo Kutin, Drehleier, Bassharfe, Harmonium, Leiern, Rahmentrommel, Tambura Brač, Brač, Laute, Klangspiele, Balafon, akustischer Resonator, verschiedene Objekte, Stimme
Širom ist ein slowenisches Avant-Folk-Trio, das aus einer Vielzahl (teils selbstgebauter) akustischer Instrumente dichte, hypnotische Klanglandschaften erschafft. Zwischen archaischer Folklore, experimenteller Musik und ritualhafter Ekstase entstehen lange, intensiv verwobene Kompositionen voller Rhythmus, Dissonanz und Atmosphäre.
Mit ihrem einzigartigen, kollektiv entwickelten Sound zählen Širom zu den eigenständigsten Ensembles der zeitgenössischen Experimentalmusik – rau, poetisch und jenseits aller Kategorien.
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Wednesday) 19:00
Location
Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal, Musikforum
Mießtaler Straße 8
25apr19:00Burkhard Stangl EnsembleKONZERT - Zwischen den TönenEvent Type :Konzerte
Event Details
Konzert | Burkhard Stangl Ensemble - Zwischen den Tönen Sa. 25. April 2026, 19:00 Uhr – Konzerthaus Klagenfurt, Blauer
Event Details
Konzert | Burkhard Stangl Ensemble – Zwischen den Tönen
Sa. 25. April 2026, 19:00 Uhr – Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal
Angélica Castelló, Paetzold-Flöte, Tapes, Elektronik | Franz Hautzinger, Vierteltontrompete | Steve Heather, Drums, Percussion, Vibraphon, Gadgets | Magda Mayas, Klavier, Gadgets | Burkhard Stangl, akustische & elektrische Gitarre, Effekte
Wenn Hautzinger seine Viertelton-Trompete spielt und Castelló auf den tiefen Paetzold-Flöten antwortet, entstehen Klangfarben, die man so noch nicht gehört hat. Es sind feine Abstufungen zwischen den Tönen, schwebend, überraschend, intensiv. Dazu kommen Stangls Gitarrenklänge und Mayas’ präpariertes Klavier – mal zart, mal rau, mal fast geräuschhaft.
Hier wird Musik nicht einfach gespielt – sie wird erforscht.
Fünf Musiker:innen aus Österreich, Mexiko, Australien und Deutschland treffen aufeinander. Ihre unterschiedlichen musikalischen Hintergründe – von Jazz über Neue Musik und Electronica bis hin zu freier Improvisation – verschmelzen zu einem gemeinsamen Klangraum.
Vieles entsteht im Moment. Es gibt Strukturen, aber keine starren Grenzen. Die Musik darf sich entwickeln, reagieren, überraschen. Genau das macht diesen Abend so besonders: Man hört nicht nur zu – man erlebt, wie etwas Neues entsteht.
Ein Konzert für alle, die neugierig sind. Für offene Ohren. Und für jene, die Musik gerne dort entdecken, wo sie sich gerade neu erfindet.
Dieses hochkarätig besetzte Ensemble besteht aus fünf Musiker und Musikerinnen, die in der internationalen Szene für ihre Pionierarbeit in der elektro-akustischen Improvisation und kompositorischen Konzeption bekannt sind:
Burkhard Stangl – Burkhard Stangl (*1960) ist Komponist, Gitarrist und Improvisator im Feld der experimentellen,elektronischen und neuen Musik. Schon früh erhielt er Klavierunterricht, wechselte aber mit 12 Jahrenzur Konzertgitarre. Wiewohl er seine Begeisterung für die klassische Gitarrenliteratur bei seinemLehrer Richard Labschütz am Wiener Prayner Konservatorium vertiefen konnte, wurde die elektrischeGitarre zu seinem Hauptinstrument und es kam zur Gründung erster Bands. Parallel zu seinenmusikalischen Aktivitäten studierte er Ethnologie und Musikwissenschaft an der Universität Wien undpromovierte mit einer Arbeit zur Wirkungsgeschichte des Phonographen. Angeregt von seinenLehrmeistern Franz Koglmann (Improvisation, Jazzkomposition) und Anestis Logothetis (musikalischeGrafik, Elektronik) sowie Gruppen wie TonArt, Die Vögel Europas oder dem Monoblue Quartetentschloss er sich, Musik zu seinem Beruf zu machen. Er veröffentlichte bislang über 140 Tonträger,darunter Ereignislose Musik (Kompositionen, 1996), Récital (Gitarre solo, 1997), Venusmond (Operohne Ort, 2000/2004), Hommage à moi (Kompositionen, 2011), Unfinished. For William Turner,painter (E-Gitarre solo, 2013) und ZWÖLF (E-Gitarre solo, LP 2018). Er konzertierte am Beginn seinerKarriere neben Koglmann wiederholt mit Hannes Löschel (ereb afrik), Max Nagl und Josef Novotny(Lunatic Fringe), arbeitet(e) späterhin u. a. mit den Gruppen Maxixe (u.a mit Donna Wagner-Molinari,Oskar Aichinger, Charlie Fischer, Susanna Heilmayr und Radu Malfatti), Polwechsel, efzeg (mit BorisHauf, Martin Siewert, dieb13, Billy Roisz), Extended Heritage (u.a. mit Eva Reiter und John Butcher)und ZIMT (mit A. Castelló, K. Fagaschinski, Barbara Romen, Gunter Schneider). Er kooperiert(e)musikalisch insbesondere in Duobesetzungen, u. a. mit Angélica Castelló (Chesterfield), ChristofKurzmann (Schnee), Kai Fagaschinski (Musik. Ein Porträt in Sehnsucht), dieb13 (EH), Joanna John(LYNX), Nenad Marković (denominazione del sogno), Olga Neuwirth (For G.B. – Günter Brus-Offenlegungen), Christian Fennesz (Venice), Werner Raditschnig (Roll Over), Steve Bates(Hopefullnessness), Cristián Alvear (Pequeños fragmentos de una música discreta), mit denjapanischen Kollegen Taku Sugimoto (An Oldfashioned Duett) und Taku Unami (I Was) sowie zuletztmit Franz Hautzinger (A Ship). Im multimedialen, filmischen und literarischen Kontext wirkte erzusammen mit Martin Arnold, Gustav Deutsch, Oswald Egger, Michaela Grill, Oliver Hangl, MartinaHochmuth, Elfriede Jelinek, Werner Korn, Patrick K.-H., Juanjosé Rivas, Billy Roisz, Josef Trattneroder Mario de Vega. Stangls Vertonung des 1925 entstandenen legendären Stummfilms von G. W.Pabst Die freudlose Gasse mit einer Dauer von 142 Minuten ist 2008 als DVD des Filmarchiv Austriaerschienen. Er veröffentlichte auch mehrere Bücher, darunter: Klangnetze. Die Wirklichkeit mit denOhren erfinden (Co-Hg., 2000), Ethnologie im Ohr (2000), Hommage à moi (2011), unImpro 2003-2013. 10 Jahre IGP-Schwerpunkt Improvisation und neue Musikströmungen an der Universität fürMusik und darstellende Kunst Wien (Co-Hg., 2013). Er leitete gemeinsam mit Hans Schneiderjahrelang das österreichische Musikvermittlungsprojekt Klangnetze. Er ist Lehrbeauftragter fürImprovisation und neue Musikströmungen sowie Freie Improvisation an der Universität für Musik unddarstellende Kunst Wien. Lebt in Wien. stangl.klingt.org
Angélica Castelló – Angélica Castelló (1972, Mexiko-Stadt) ist eine mexikanisch-österreichische Komponistin, Blockflötistin, Improvisatorin und Klangkünstlerin mit Wohnsitz in Wien. Ihre Arbeiten verbinden elektroakustische Komposition, Performance und Installation. Im Zentrum steht das „magnetophonische Weben“: Mit Tonbändern, Kassetten, Radios und analogen Geräten verknüpft sie Erinnerungen, Stimmen und Field Recordings zu vielschichtigen Klanglandschaften. Dabei kombiniert sie Lo-Fi- und Hi-Fi-Texturen, analoge und digitale Mittel sowie ihre Paetzold-Blockflöten und Stimme. Ein frühes Schlüsselwerk ist das Album Bestiario (2011), das biografische Wendepunkte in klangliche Skulpturen übersetzt. „In diesem Werk verwebt Castelló sieben Geschichten zu Klangskulpturen, die einen abstrakten Einblick in die persönlichen Kräfte gewähren, die sie ursprünglich in Gang setzten – biografische Wendepunkte und private Erinnerungen, die in Angélica Castellós Bewusstsein schlummern und darauf warten, eingefangen und gezähmt zu werden“ (Andreas Felber). Ihre Musik bewegt sich zwischen instrumentalen und elektroakustischen Werken, Musiktheaterund raumgreifenden Installationen. Ihr kompositorisches Schaffen umfasst Theater, Tanz, Film, Radio und Klanginstallationen, die an der Schnittstelle von Musik, Performance und bildender Kunst angesiedelt sind. Ihre künstlerischen Kooperationen sind ebenso umfangreich wie vielfältig und umfassen Langzeitprojekte und improvisatorische Begegnungen mit Künstlern wie Sophie Agnel, Gudinni Cortina, Mario de Vega, dieb13, Isabelle Duthoit, Miguel Ángel Gaspar, Thomas Grill, Barbara Hannigan, Franz Hautzinger, Jérôme Noetinger, Juanjose Rivas, Billy Roisz, Aude Romary, Barbara Romen, Gunter Schneider, Martin Siewert, Lucia Simón Medina, Burkhard Stangl, Nicolas Spencer, Fernando Vigueras und viele andere, die im Bereich der Neuen und Experimentellen Musik aktiv sind. Castelló arbeitet mit internationalen Ensembles und Orchestern wie dem ORF Vienna Radio Symphony Orchestra und dem Baltimore Symphony Orchestra und kooperiert mit zahlreichen Künstler:innen der experimentellen Musikszene. Ihre Werke wurden bei Festivals wie Wien Modern, Ars Electronica und Darmstädter Ferienkurse präsentiert. Zu ihren wichtigen Projekten zählen das Musiktheater Red Rooms (UA 2022 bei Wien Modern), das Orchesterwerk STAR WASHERS (2020–21, für das Baltimore Symphony Orchestra) sowie die Installation CATORCE REFLEXIONES SOBRE EL FIN (2019, Oaxaca). Sie lehrt im ELAK-Programm der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Castelló studierte in Mexiko-Stadt, Montreal, Amsterdam und Wien. Sie ist Mitglied des mexikanischen Sistema Nacional de Creadores de Arte, erhielt mehrfach das Staatsstipendium für Komposition Österreichs und wurde 2014 mit dem Outstanding Artist Award ausgezeichnet. 2025 erhielt sie den Ernst-Krenek-Preis der Stadt Wien
Steve Heather – Steve Heather(* 1969 in Melbourne) ist ein in Berlin lebender australischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Schlagzeug, Perkussion, Sampling, Komposition) sowieInstallationskünstler. Als Sounddesigner, Komponist und Performer arbeitet er auch regelmäßig in den Bereichen Tanz, Theater, Film, Radio, Neue Medien und Performance und in diesem Kontext mit zahlreichen Künstlern und Gruppen zusammen (u.a. mit Netherlands Dance Theater, Dansgroep Amsterdam, Scapino Ballet, Ivanna Müller). Heather studierte Perkussion und Improvisation am Victorian College of the Art in Australien (1991) und Performance Art am Institut DasArtsin Amsterdam (2006). Er arbeitete zunächstin den 1990er-Jahren in Melbourne und ab Ende des Jahrzehnts in den Niederlanden mit unterschiedlichsten Musiker:innen zusammen wie Susanne Abbuehl, Tobias Delius, Cor Fuller, Michael Moore, Ken Vendermark oder Boris Hauf. Seit seiner Übersiedelung nach Berlin arbeit(e) er inverschiedenen Projekten u.a. mit Andy Moorm Yannis Kyrialides, Joe Williamson sowie als Solist. Weiterhin komponiert und arbeitet er im Bereich Tanz, Theater, Film und Neue Medien. Gemeinsam mit Siegmar Zacharias und Xander De Boer ist Steve Heather Gründungsmitglied von SXS Enterprise, einem internationalen Künstlerkollektiv, das in den Bereichen Performance, Theater, Installation, Musik und Video tätig ist.Heather, der eine umfangreiche Diskographie vorzuweisen hat,interessiert sich für die wiederkehrenden akustischen Bereiche des Alltags, die seine und die Klanggestaltung anderer prägen. Seine Forschung kreist um die physische Beschaffenheit von Klanggrenzen und deren Einfluss auf Kompositionsmethoden, Materialien und Strukturen sowie die körperliche Wahrnehmung dieser Strukturen durch die Zuhörer. Seine Musik ist eine Verschmelzung von fesselnder Einfachheit und flüchtiger, subtiler Komplexität, hypnotisch und mitreißend. Steves aktuelle Musikprojekte/Bands reichen von Avantgarde und Free Jazz über Noise und Drone Rock bis hin zu Progressive Fitness Discound umfassen: Stiff Leather, The Still, Booklet, **Y** und The Splitter Orchestra. https://steveheather.net/
Franz Hautzinger – (* 1963) studierte von 1981 bis 1983 Trompete und Komposition an der heutigen KUG Graz sowie am Konservatorium der Stadt Wien (heute MUK Wien) bei Robert Politzer. In den 1980er-Jahren begann er, seine ganz persönliche, spezielle Trompetentechnik zu entwickeln und mit zahlreichen internationalen Künstler:innen und Ensembles zusammenzuarbeiten, u. a. Christoph Cech, Christian Mühlbacher, Efzeg und Shabotinski, Nouvelle Cuisine und Striped Roses. 1995 lernte er im Zuge seines mehrmonatigen London-Aufenthaltes Kenny Wheeler, Henry Lowther, John Russell und Steve Noble kennen, deren Impulse für ihn wesentlich waren. Er spielte in dieser Zeit Quartett mit Helge Hinteregger (Duo ZOSB; 1994: Zong of Se Boboolink), Oren Marshall und Steve Noble sowie im Trio Speakers’ Corner mit dem Gitarristen Martin Siewert und dem Schlagzeuger Wolfgang Reisinger. Im Jahr 2000 erschien seine Solo-Trompeten-CD Gomberg, mit der er breite internationale Aufmerksamkeit erlangte; 2001 folgte Dachte Musik. Weitere Kollaborationen führten ihn mit Derek Bailey, Keith Rowe, John Tilbury, Axel Dörner, Christian Fennesz, Otomo Yoshihide und Sachiko M, mit Boris Hauf, Mia Zabelka und dem Max Nagl Ensemble sowie dem London Improvisers Orchestra zusammen; seit 2013 arbeitet er zudem im Duo mit der Klarinettistin Isabelle Duthoit. leitet die Band URUK zusammen mit Isabelle Duthoit, Hamid Drake und Michael Zerang und spielte und nahm mit dem Berliner Ensemble „Zeitkratzer“, Keiji Haino, Derek Bailey und vielen anderen auf. Er ist außerdem Gründer des langjährigen Projekts Regenorchester, dem auch Otomo Yoshihide und Christian Fennesz, Luc Ex und Tony Buck angehören.Kompositionsaufträge erhielt er u. a. vom Klangforum Wien und Schönbergcenter Wien. Auftritte führen ihn immer wieder nach Berlin, London oder Beirut, nach New York, Chicago und Tokio. Von 1989 bis 2008 unterrichtete Franz Hautzinger an der mdw Ensembleleitung, Strukturanalyse, Komposition und Arrangement. Auf der Vierteltontrompete, die er seit 1997 spielt, hat Hautzinger über Jahre eine extreme persönliche Sprache mit dem Gebrauch von Luftgeräuschen, Mikrotönen und mit immer sensiblem Umgang mit der musikalischen Form entwickelt. Er gilt in dieser Hinsicht international als stilbildender Pionier. Auf zahlreichen Alben ist seine Musik bestens dokumentiert, zuletzt auf der Duo LP mit Burkhard Stangl „A SHIP“ (Nahfeld Musik, 2023). Im Jahr 2025 erhielt Franz Hautzinger den Österreichischen Kunstpreis für Musik. Lebt in Wien und im französischem Dorf Mere. http://franzhautzinger.com/
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Saturday) 19:00
Location
Konzerthaus Klagenfurt, Blauer Saal, Musikforum
Mießtaler Straße 8
may
Event Details
Konzert | GeoGeMa – Frei. Verankert. Zwischen den Tönen. Sa, 2. Mai 2026, 19:oo Uhr – Kärnten:Museum, Foyer Gerald Preinfalk,
Event Details
Konzert | GeoGeMa – Frei. Verankert. Zwischen den Tönen.
Sa, 2. Mai 2026, 19:oo Uhr – Kärnten:Museum, Foyer
Gerald Preinfalk, reeds | Georg Vogel, Klavier, Clavitone | Matheus Jardim, drums
GeoGeMa ist ein Trio, das Musik nicht nur spielt, sondern im Moment entstehen lässt. Kompositionen von Gerald Preinfalk bilden dabei Ausgangspunkte – kleine Klanginseln, von denen aus sich die Musiker auf improvisatorische Reisen begeben.
Was dabei entsteht, ist energiegeladen, überraschend und intensiv. Vertraute Harmonien werden erweitert, Töne verschieben sich minimal, Klänge beginnen zu schillern. Das Ohr merkt: Hier passiert etwas Besonderes.
Georg Vogel erzeugt am eigens entwickelten M-Claviton dichte, vibrierende Klangflächen. Matheus Jardim legt mit vielschichtigen Rhythmen ein pulsierendes Fundament. Darüber entfalten sich die Saxofonlinien von Gerald Preinfalk – mal klar, mal rau, mal frei ausschwingend.
Das Zusammenspiel bewegt sich zwischen Struktur und Spontaneität, zwischen Präzision und Explosion.
GeoGeMa verbindet musikalische Einflüsse aus Wien und Brasilien und knüpft zugleich an die große Experimentierfreude der Region an: Schon Mahler, Berg oder Webern suchten hier nach neuen Klangideen. Dieses Trio führt diese Suche weiter – im Hier und Jetzt.
Ein Konzert für alle, die neugierig sind. Für alle, die erleben möchten, wie Musik im Moment entsteht. Und für jene, die Lust haben, ihre Hörgewohnheiten zu erweitern und neue Klangräume zu entdecken.
Fotocredit: Iren Seleljo
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Saturday) 19:00
Location
Kärnten:Museum
Event Details
MUSIK.KOCH.TOPF und die Jahreszeiten Drei bunte Spruffofaldis – in Gelb, Blau und Rot – entdecken auf einem Spielplatz einen geheimnisvollen Topf. Neugierig rühren sie darin und bringen nach und nach die vier
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MUSIK.KOCH.TOPF und die Jahreszeiten
Drei bunte Spruffofaldis – in Gelb, Blau und Rot – entdecken auf einem Spielplatz einen geheimnisvollen Topf. Neugierig rühren sie darin und bringen nach und nach die vier Jahreszeiten zum Klingen und Tanzen.
Mit Klavier, Blockflöte, Querflöte, Stimme, Bewegung, Tanz, Clownerie, Poesie und Interaktion entfalten sie eine fantasievolle Reise durch das Jahr – ganz ohne Worte, allein in der Sprache der Musik und Bewegung.
Der Winter hüllt das Publikum in stille, zarte Klänge, der Frühling sprüht vor Energie mit Mozarts Zauberflöte, der Sommer glüht in der Habanera aus Carmen, und der Herbst swingt im jazzigen Rhythmus des Rosaroten Panthers.
Ein sinnlich-musikalisches Erlebnis für Groß und Klein – zum Mithören, Mitsingen und Mittanzen!
Patricia Gallob

Musikerin, Schauspielerin, Tänzerin und rote Spruffofalda des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Studium Querflöte und Musikalische Früherziehung in Klagenfurt, Masterstudium
Elementare Musik- und Bewegungspädagogik in Salzburg. Langjährige Lehrtätigkeit an
der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt.
Instrumente: Querflöte, Sopran-Blockflöte, Gesang, Body-Percussion, Akkordeon
Maria Giulia Cignacco

Musikerin, Schauspielerin und gelbe Spruffofalda des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Masterstudium Konzertfach Klavier in Udine, pädagogisches Diplom in musikalischer
Früherziehung, zusätzliche Ausbildung in Music Learning Theory (E. Gordon, Mailand).
Seit 2019 Lehrtätigkeit an den Musikschulen des Landes Kärnten. Unterrichtet an der Musikschule tonART Bleiburg.
Instrumente: Klavier, Gesang, Body-Percussion
Eric
Zimmerl

Musiker, Schauspieler, Tänzer und blauer Spruffofaldo des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Masterstudium Blockflöte und Diplom in musikalischer Früherziehung in Klagenfurt.
Seit 2023 Lehrtätigkeit an den Musikschulen des Landes Kärnten.
Instrumente: Gesang, Alt-Blockflöte, Body-Percussion
Time
(Friday) 8:35
Location
Musikforum Klagenfurt
Formularlink
ANMELDUNG / APPLICATIONEvent Details
Drei bunte Spruffofaldis – in Gelb, Blau und Rot – entdecken auf einem Spielplatz einen geheimnisvollen Topf. Neugierig rühren sie darin und bringen nach und nach die vier Jahreszeiten zum
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Drei bunte Spruffofaldis – in Gelb, Blau und Rot – entdecken auf einem Spielplatz einen geheimnisvollen Topf. Neugierig rühren sie darin und bringen nach und nach die vier Jahreszeiten zum Klingen und Tanzen.
Mit Klavier, Blockflöte, Querflöte, Stimme, Bewegung, Tanz, Clownerie, Poesie und Interaktion entfalten sie eine fantasievolle Reise durch das Jahr – ganz ohne Worte, allein in der Sprache der Musik und Bewegung.
Der Winter hüllt das Publikum in stille, zarte Klänge, der Frühling sprüht vor Energie mit Mozarts Zauberflöte, der Sommer glüht in der Habanera aus Carmen, und der Herbst swingt im jazzigen Rhythmus des Rosaroten Panthers.
Ein sinnlich-musikalisches Erlebnis für Groß und Klein – zum Mithören, Mitsingen und Mittanzen!
Patricia Gallob

Musikerin, Schauspielerin, Tänzerin und rote Spruffofalda des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Studium Querflöte und Musikalische Früherziehung in Klagenfurt, Masterstudium
Elementare Musik- und Bewegungspädagogik in Salzburg. Langjährige Lehrtätigkeit an
der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt.
Instrumente: Querflöte, Sopran-Blockflöte, Gesang, Body-Percussion, Akkordeon
Maria Giulia Cignacco

Musikerin, Schauspielerin und gelbe Spruffofalda des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Masterstudium Konzertfach Klavier in Udine, pädagogisches Diplom in musikalischer
Früherziehung, zusätzliche Ausbildung in Music Learning Theory (E. Gordon, Mailand).
Seit 2019 Lehrtätigkeit an den Musikschulen des Landes Kärnten. Unterrichtet an der Musikschule tonART Bleiburg.
Instrumente: Klavier, Gesang, Body-Percussion
Eric
Zimmerl

Musiker, Schauspieler, Tänzer und blauer Spruffofaldo des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Masterstudium Blockflöte und Diplom in musikalischer Früherziehung in Klagenfurt.
Seit 2023 Lehrtätigkeit an den Musikschulen des Landes Kärnten.
Instrumente: Gesang, Alt-Blockflöte, Body-Percussion
Time
(Friday) 9:45
Location
Musikforum Klagenfurt
Event Details
MUSIK.KOCH.TOPF und die Jahreszeiten Drei bunte Spruffofaldis – in Gelb, Blau und Rot – entdecken auf einem Spielplatz einen geheimnisvollen Topf. Neugierig rühren sie darin und bringen nach und nach die vier
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MUSIK.KOCH.TOPF und die Jahreszeiten
Drei bunte Spruffofaldis – in Gelb, Blau und Rot – entdecken auf einem Spielplatz einen geheimnisvollen Topf. Neugierig rühren sie darin und bringen nach und nach die vier Jahreszeiten zum Klingen und Tanzen.
Mit Klavier, Blockflöte, Querflöte, Stimme, Bewegung, Tanz, Clownerie, Poesie und Interaktion entfalten sie eine fantasievolle Reise durch das Jahr – ganz ohne Worte, allein in der Sprache der Musik und Bewegung.
Der Winter hüllt das Publikum in stille, zarte Klänge, der Frühling sprüht vor Energie mit Mozarts Zauberflöte, der Sommer glüht in der Habanera aus Carmen, und der Herbst swingt im jazzigen Rhythmus des Rosaroten Panthers.
Ein sinnlich-musikalisches Erlebnis für Groß und Klein – zum Mithören, Mitsingen und Mittanzen!
Patricia Gallob

Musikerin, Schauspielerin, Tänzerin und rote Spruffofalda des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Studium Querflöte und Musikalische Früherziehung in Klagenfurt, Masterstudium
Elementare Musik- und Bewegungspädagogik in Salzburg. Langjährige Lehrtätigkeit an
der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt.
Instrumente: Querflöte, Sopran-Blockflöte, Gesang, Body-Percussion, Akkordeon
Maria Giulia Cignacco

Musikerin, Schauspielerin und gelbe Spruffofalda des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Masterstudium Konzertfach Klavier in Udine, pädagogisches Diplom in musikalischer
Früherziehung, zusätzliche Ausbildung in Music Learning Theory (E. Gordon, Mailand).
Seit 2019 Lehrtätigkeit an den Musikschulen des Landes Kärnten. Unterrichtet an der Musikschule tonART Bleiburg.
Instrumente: Klavier, Gesang, Body-Percussion
Eric
Zimmerl

Musiker, Schauspieler, Tänzer und blauer Spruffofaldo des Ensembles Musik.Koch.Topf.
Masterstudium Blockflöte und Diplom in musikalischer Früherziehung in Klagenfurt.
Seit 2023 Lehrtätigkeit an den Musikschulen des Landes Kärnten.
Instrumente: Gesang, Alt-Blockflöte, Body-Percussion
Time
(Friday) 9:00
Location
Musikforum Klagenfurt
october
Event Details
Musik-Momente in der Klagenfurter Innenstadt
Event Details
Musik-Momente in der Klagenfurter Innenstadt
Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Bei unseren Musik-Momenten erwarten euch kurze Live-Konzerte an verschiedenen Plätzen in der Klagenfurter Innenstadt. Musiker und Musikerinnen zeigen ihr Können mitten im Stadtgeschehen – spontan, nahbar und live.
Wo?
10 Uhr Alter Platz, Dreifaltigkeitssäule
11.30 Uhr Neuer Platz, Lindwurm
13 Uhr Alter Platz Dreifaltigkeitssäule
Kommt vorbei, entdeckt neue Musik und erlebt die Klagenfurter Innenstadt einmal ganz musikalisch!
Aleksandr Kleshchenko, Klarinette
Jacob ter Veldhuis (1951-): Garden of love
Das Stück basiert auf einem Gedicht des englischen Dichters William Blake, das davon handelt, wie organisierte Religion natürliche menschliche Gefühle wie Liebe und Freude unterdrücken kann. Jacob TV verwendet eine Tonaufnahme des gesprochenen Gedichts und kombiniert sie mit Live-Musik. So entsteht ein Dialog zwischen Sprache und Klang. Man hört Sprachfragmente, Vogelgesang und elektronische Klänge, die sich mit dem Klang der Klarinette verbinden – das Werk wirkt zugleich nachdenklich und provokativ.
Time
All Day (Thursday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum
Event Details
Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Event Details
Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Bei unseren Musik-Momenten erwarten euch kurze Live-Konzerte an verschiedenen Plätzen in der Klagenfurter Innenstadt. Musiker und Musikerinnen zeigen ihr Können mitten im Stadtgeschehen – spontan, nahbar und live.
Wo?
10 Uhr Alter Platz, Dreifaltigkeitssäule
11.30 Uhr Neuer Platz, Lindwurm
13 Uhr Alter Platz Dreifaltigkeitssäule
Kommt vorbei, entdeckt neue Musik und erlebt die Klagenfurter Innenstadt einmal ganz musikalisch!
Natalija Tripković & Maša Krznar, Violinen
Luciano Berio (1925-2003) aus 34 Duos für 2 Violinen
1. Béla
6. Bruno
13. Jeanne
14. Pierre
17. Leonardo
22. Vinko
zu den Berio-Duos:
Duetti per due violini ist eine Sammlung von 34 kurzen Duetten für zwei Violinen, die zwischen 1979 und 1983 komponiert wurden.
Eines Abends sagte ein befreundeter Geiger zu Berio, dass es heute, abgesehen von Bartók, nicht genügend Violinduette gebe. Berio machte sich noch in derselben Nacht daran, sie zu schreiben, und setzte die Arbeit in den folgenden vier Jahren immer dann fort, wenn sich ihm freie Momente boten. Jedes Duett ist einer Person aus Berios Freundes- und Kollegenkreis oder der Kunstszene gewidmet und von ihr inspiriert; ihr Name dient zugleich als Titel. Die Stücke verdanken ihre Entstehung eher den kleinen Begebenheiten des Alltags als großen künstlerischen Entwürfen.
Time
All Day (Wednesday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum
15oct19:00GUSTAV MAHLER KOMPOSITIONSPREIS 2026Uraufführung der PreisträgerwerkeEvent Type :Konzerte
Event Details
GUSTAV MAHLER KOMPOSITIONSPREIS 2026 Do, 15. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Johannes Kirche Klagenfurt, Martin Luther Platz 1, 9020 Klagenfurt Uraufführung der Preisträgerwerke Für die Uraufführung der prämierten Werke konnte
Event Details
GUSTAV MAHLER KOMPOSITIONSPREIS 2026
Do, 15. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Johannes Kirche Klagenfurt, Martin Luther Platz 1, 9020 Klagenfurt
Uraufführung der Preisträgerwerke
Für die Uraufführung der prämierten Werke konnte ein Ensemble herausragender internationaler Künstler gewonnen werden, darunter Michael Krenn, Rupert Struber, Alexander Bauer und Michael Schwarzenbacher.
1. Preis – gesponsert – Kärntner Sparkasse Privatstiftung
Yuheng Chen – „if memory were a can“
Ich versuche stets, die Fragen, denen ich auf meinem Lebensweg unmittelbar begegne, durch Klang zu bewahren. Klangmaterial, das sich in zeitlichen Einheiten zyklisch wiederholt, vermittelt mir das Gefühl, vergangene Erinnerungen immer wieder neu hervorrufen zu können.
„Wenn Erinnerungen auch Konservendosen wären, hoffe ich, dass diese Dose niemals abläuft. Wenn sie unbedingt ein Verfallsdatum haben müsste, dann wünsche ich mir, dass es zehntausend Jahre wären.“
— Wong Kar-wai, Chungking Express (1994)
Composer, Pianist, improviser and Contemporary Arts Event Organizer. * 1998 in Jinan, China; lebt in Wien; Chens Arbeit schöpft aus Erinnerungen – sie weckt persönliche Traumata und transformiert sie – durch dichte, körnige Klangtexturen und gewichtete Pulse, deren Resonanzen Raum für Reflexion schaffen. Chen studierte Komposition bei Michael Jarrell und Clara Iannotta sowie elektroakustische Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) bei Karlheinz Essl. Ab 2024 arbeitet Chen mit der International Ensemble Modern Academy (IEMA) mit Sitz in Frankfurt. Im Jahr 2022 war Chen Finalist des Ö1-Talentebörse-Wettbewerbs in Österreich. 2023 wurde Chen mit dem Toru Takemitsu Composition Award ausgezeichnet und erhielt erste Preise beim Concorso Internazionale di Composizione, beim Frank Robert Abell Young Composers Competition in den USA sowie beim Irino Composition Prize in Japan.
Chen ist bei zahlreichen Musikfestivals aktiv, darunter die Wittener Tage für neue Kammermusik, Tokyo Opera City Composium 2023, impuls Festival Graz, Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik, Klangspuren Schwaz, Festival Mixtur Barcelona und Wien Modern. Chens Werke wurden u. a. vom Tokyo Philharmonic Orchestra, Ensemble Recherche, Ensemble Names, Ensemble Talea, Ensemble Phace, Ensemble Platypus, Ensemble Modern und vielen weiteren Ensembles und Orchestern aufgeführt.
Awards
2026 – 1st Prize, Gustav Mahler Kompositionspreis (Austria)
2023 – 1st Prize, Irino Composition Prize (Japan)
2023 – 3rd Prize, Toru Takemitsu Composition Award (Japan)
2023 – 1st Prize, Concorso Internazionale di Composizione (Italy)
2023 – 1st Prize, Frank Robert Abell Young Composers Competition (USA)
2022 – Finalist, Ö1 Talentbörse Composition Prize
2. Preis – gesponsert – Land Kärnten
Ángel Hernández Lovera – „Mawari – Metamorphose“
für Baritonsaxophon und Elektronik
In den mündlichen Überlieferungen einiger indigener Gemeinschaften des venezolanischen Amazonas sind die Mawaris Wesen einer unsichtbaren Welt, die sich mit der unseren überschneiden kann. Sie erscheinen als Gestalten, die den Menschen in eine andere Wirklichkeit führen – an einen Ort, an dem die gewohnten Vorstellungen von Zeit und Raum ihre Gültigkeit verlieren.
Ausgehend von dieser Vorstellung entfaltet Mawari einen kontinuierlichen Prozess klanglicher Verwandlung. Baritonsaxofon und Elektronik bilden einen gemeinsamen Klangkörper, in dem sich Klänge verlängern, verformen, vervielfachen und in neuer Gestalt wiederkehren. Die Grenze zwischen Instrument und elektronischer Klangprojektion wird dabei zunehmend durchlässig.
Die Komposition entwickelt sich als Abfolge sich wandelnder Klangzustände. Jeder Klang trägt Spuren des Vorangegangenen in sich und verweist zugleich auf das Kommende. So entsteht eine musikalische Form, deren innere Logik aus fortwährender Transformation erwächst. Wie in den Erzählungen, auf die der Titel verweist, bleibt die Grenze zwischen Vertrautem und Unbekanntem stets in Bewegung und eröffnet einen Klangraum, der sich beständig verändert.
Ángel Hernández Lovera (1984 in Venezuela) ist ein in Wien lebender venezolanischer Komponist. Sein Schaffen umfasst Kammermusik, Orchesterwerke, Musiktheater, Oper und elektronische Musik. Seine Werke bieten eine persönliche Neuinterpretation lateinamerikanischer Traditionen, Klangvorstellungen und musikalischer Praktiken. Dabei versteht er Tradition nicht als etwas, das zitiert wird, sondern als Material, das durch eine zeitgenössische Tonsprache mit besonderem Fokus auf Instrumentalfarbe, Resonanz und klangliche Differenzierung transformiert wird.
Im Jahr 2026 erhielt er den Zweiten Preis beim 23. Internationalen Gustav Mahler Kompositionspreis für Mawarisowie den Anerkennungspreis der Georg & Alice Eisler Stiftung für sein Streichquartett Duktus. Zuvor wurde er mit dem Joseph Haydn International Composition Prize (2017) ausgezeichnet, erhielt den Preis Best Free Work beim Internationalen Antonín-Dvořák-Kompositionswettbewerb und war Finalist beim Basel Composition Competition (2021) sowie beim Internationalen Mauricio-Kagel-Kompositionswettbewerb (2022).
Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Oper Alice, das Tripelkonzert für Klaviertrio und Orchester sowie Kompositionen für Ensemble, Orchester und Elektronik. Von 2023 bis 2024 war er Composer in Residence des ÉRMA-Ensemble in Köln, gefördert vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport der Republik Österreich. Seine Werke erscheinen bei Universal Edition und wurden von Ensembles und Orchestern wie PHACE, Schallfeld, Ensemble Platypus, Ensemble Lizard und dem Mahler Chamber Orchestra aufgeführt sowie bei Festivals und in Konzertsälen in Europa und Amerika präsentiert.
JURY:
- Michael Krenn, Vorsitz (Aut)
- Angélina Castelló, (Mex, Aut)
- Sarah Nemtsov (Ger)
- Nina Šenk (Slo)Die Entscheidung der Jury erfolgt Ende Mai 2026 und ist unanfechtbar.
PREISE:
- 1. Preis – gesponsert von der Privatstiftung Kärntner Sparkasse): Euro 3.000,–
- 2. Preis – gesponsert vom Land Kärnten): Euro 1.500,–
- 3. Preis nicht vergeben
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
in Kooperation mit

Time
(Thursday) 19:00
Event Details
... zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann WEIL NÄHE MÖGLICH WÄRE oder SIND DIE FENSTER GEPUTZT? Fr, 16. Oktober 2026, 19:00 Uhr,
Event Details

… zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann
WEIL NÄHE MÖGLICH WÄRE oder SIND DIE FENSTER GEPUTZT?
Fr, 16. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Robert Musil Literatur Museum
Ein szenisch-musikalischer Abend nach dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze
Eine Dichterin und ein Komponist. Zwei außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten, verbunden durch Freundschaft, künstlerische Nähe und eine intensive geistige Beziehung: Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze.
„Weil Nähe möglich war – oder: Sind die Fenster geputzt?“ nähert sich dieser besonderen Verbindung über den Briefwechsel zwischen Bachmann und Henze. Ihre Briefe erzählen von Kunst und Arbeit, von Aufbruch und Zweifel, von gegenseitiger Inspiration und einer Freundschaft, die für beide zu einem wichtigen künstlerischen und persönlichen Bezugspunkt wurde.
Im Zusammenspiel von Lesung, Szene und Musik entsteht ein vielschichtiges Porträt zweier prägender Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sprache und Musik treten miteinander in Dialog und lassen die Gedankenwelt Bachmanns und Henzes unmittelbar erfahrbar werden.
Mit Monica Anna Cammerlander und Dirk Warme in der Lesung sowie Jörg Ulrich Krah an Violoncello und Komposition wird der Briefwechsel nicht nur dokumentarisch erzählt, sondern in einen lebendigen Bühnenraum übersetzt.
Ein Abend über Freundschaft und künstlerische Verbundenheit – und darüber, wie viel Nähe zwischen zwei Menschen möglich sein kann.
Lesung: Monica Anna Cammerlander, Dirk Warme
Violoncello & Komposition: Jörg Ulrich Krah
Ticketpreis: EUR 15,–/10,–
Ermäßigung für Jugendliche bis zu 18 Jahre, Studenten, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener und Senioren.
Ermäßigung für Ö1-Club Mitglieder (10%)
Ermäßigung für Kärnten – KulturPass und Kärnten Kultur Card Inhaber
Kinder bis 14 Jahre gratis!
Time
(Friday) 19:00
Location
Robert Musil Literatur Museum
Bahnhofstr. 50, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
november
Event Details
Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Event Details
Das Musikforum bringt Musik dorthin, wo das Leben spielt!
Bei unseren Musik-Momenten erwarten euch kurze Live-Konzerte an verschiedenen Plätzen in der Klagenfurter Innenstadt. Musiker und Musikerinnen zeigen ihr Können mitten im Stadtgeschehen – spontan, nahbar und live.
Wo?
10 Uhr Alter Platz, Dreifaltigkeitssäule
11.30 Uhr Neuer Platz, Lindwurm
Kommt vorbei, entdeckt neue Musik und erlebt die Klagenfurter Innenstadt einmal ganz musikalisch!
Natalija Tripković & Maša Krznar, Violinen
Luciano Berio (1925-2003) aus 34 Duos für 2 Violinen
1. Béla
6. Bruno
13. Jeanne
14. Pierre
17. Leonardo
22. Vinko
zu den Berio-Duos:
Duetti per due violini ist eine Sammlung von 34 kurzen Duetten für zwei Violinen, die zwischen 1979 und 1983 komponiert wurden.
Eines Abends sagte ein befreundeter Geiger zu Berio, dass es heute, abgesehen von Bartók, nicht genügend Violinduette gebe. Berio machte sich noch in derselben Nacht daran, sie zu schreiben, und setzte die Arbeit in den folgenden vier Jahren immer dann fort, wenn sich ihm freie Momente boten. Jedes Duett ist einer Person aus Berios Freundes- und Kollegenkreis oder der Kunstszene gewidmet und von ihr inspiriert; ihr Name dient zugleich als Titel. Die Stücke verdanken ihre Entstehung eher den kleinen Begebenheiten des Alltags als großen künstlerischen Entwürfen.
Time
All Day (Wednesday)
Organizer
Stadt Klagenfurt, Zentrum

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Das Koehne Quartett interpretiert Werke von Francis Burt, Jörg Ulrich Krah, Wolfgang Liebhart und Germaine Tailleferre – zum 100. Geburtstag von Francis Burt und zum 50. Geburtstag von Jörg Ulrich
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Das Koehne Quartett interpretiert Werke von Francis Burt, Jörg Ulrich Krah, Wolfgang Liebhart und Germaine Tailleferre – zum 100. Geburtstag von Francis Burt und zum 50. Geburtstag von Jörg Ulrich Krah
JOANNA LEWIS Violine
ANNE HARVEY-NAGL Violine
LENA FANKHAUSER Bratsche
MELISSA COLEMAN Violoncello
Foto © Skye Kiss
Joanna Lewis, Violine, geboren 1963 in Adelaide, Australien.
Studierte Violine, Cello und Komposition in Adelaide und Violine bei Spiros Rantos in Queensland.
1985 Gewinnerin des Carl Ludwig Pinschof Stipendiums, mit dem sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien bei Wolfgang Schneiderhan, Gerhard Hetzel und Günter Pichler studierte. Der Studienabschluß erfolgte mit Auszeichnung.
Zahlreiche Auftritte als Solistin und Zusammenarbeit mit Lisa Moore, Dave Liebman, Wayne Horvitz, Peter Herbert, Koehne Quartett, Radio Symphonieorchester (RSO) Wien, Ensemble des 20. Jahrhunderts, Music On Line, Vienna Art Orchestra, Österreichische-Ungarische Haydn Philharmonie, Wiener Concert-Verein, Wiener Symphoniker, Otto Lechner Quartett, Max Nagl Quintett, Ramasuri (Max Nagl Double Quintett), Velvet Lounge (Hannes Löschel Oktett), Georgio Occhipinti Nonett, Dhafer Youssef Australian, World Orchestra, Ensemble Kontrapunkte, Klangforum Wien und Camerata Schulz.
Anne Harvey-Nagl, Violine, geboren 1969 in Melbourne, Australien
Studierte Violine bei Brian Blake und Spiros Rantos in Australien und bei Günter Pichler in Wien.
1986 Gewinnerin der “National Youth Concerto Competition”. 1990 ANZ Auslandsstipendium.
Zahlreiche Aufführungen mit Radio Symphonieorchester (RSO) Wien, Wiener Mozart Orchester, Wiener Concert-Verein, Klangforum Wien, Music on Line und Kammerphilharmonie. 1999 bis 2011 war sie Stimmführerin 1.Violine an der Wiener Volksoper und seit 2011 Konzertmeisterin.
Zahlreiche Aufführungen als Solistin. 1994 Solistin in der Serie “Presenting Young Artists” des Wiener Kammerorchesters. Seit 1995 regelmäßige Solistin des Wiener Mozart Orchester.
Seit 1992 Mitglied im Koehne Quartett.
Lena Fankhauser, Bratsche, geboren in Montreal (Kanada)
absolvierte die Juilliard School (New York) und ein Postgraduiertenstudiumam Mozarteum Salzburg bei Prof. Thomas Riebl.
Sie spielte u.a. mit der Volksoper Wien, Burgtheater, Orchester der Wiener Staatsoper, Klangforum, Camerata Salzburg und dem Wiener Kammerorchester.
Desweiteren wirkte Lena Fankhauser zur Filmmusik von Alicia Keys zu „Ali“ mit und war Studiomusikerin bei Aufnahmen im Blue Note Label mit Bob Belden und Joe Lavano. Sie war bereits Mitwirkende bei den Salzburger Festspielen, Carinthischer Sommer, Glatt&Verkehrt sowie dem Donaufestival und gründete die Kammermusikfestivals in Bad Ischl und Mariazell.
Seit 2013 spielt Lena Fankhauser im Koehne Quartett.
Melissa Coleman, Cello, geboren 1968 in Melbourne, Australien.
Klavier Unterricht mit 7 Jahren. Studierte Cello mit Henry Wenig und performing arts am Victorian College of the Arts (VCA), Melbourne, 1981 bis 1990
Abschluss mit Auszeichnung.
1987 Gewinnerin des Herbert N. Davis Chamber Misic Award, 1998 Verleihung des Hepzibah Menuhin Award for String Soloists der Musical Society of Victoria, beide verliehen durch Lord Sir Yehudi Menuhin.
1989 Gewinnerin der Peers Cotemore Scholarship vor Overseas Studies (VCA),
In 1990 Melissa lebt in London und besuchte private Meisterklassen mit Mischa Maisky, Mark Dobrinsky und William Pleeth.
In 1991 Lebt in Klagenfurt, Österreich und studiert mit Milos Mlejnik.
1992 erster Preis beim Internationalen Cello Wettbewerb in Liezen, Österreich.
Seit 1992 Melissa Coleman lebt in Wien mit Auftritten und Tourneen als Solistin, in diversen Kammermusikformationen und Ensembles in namhaften Klassischen, Avantgarde, Jazz, und Weltmusik Festivals weltweit.
Arbeiten mit Musik Konzept, als Komponistin, Arrangeurin und experimentellem Improvisatoren mit einzelnen Künstlern, Modern Tanz, Theaterproduktionen (z.B Burgtheater Wien usw.) und verschiedenen Multimedialen Projekten.
Seit ihrem Wohnsitz Wien, Aufnahmen von über 40 CDs mit diversen Ensembles, Bands und Eigenproduktionen.
Time
(Friday) 19:00
Location
Kunstverein Kärnten, Künstlerhaus Kärnten
Goethepark 1 a, 9020 klagenfurt

Event Details
Der Saxophonist Joel Diegert und der Komponist Adrián Artacho Bueno präsentieren ihr erfolgreiches Programm aubiome, in dem Elektronik den Klang des Saxophons plastisch erweitert. Mit Special Guest Jörg Ulrich Krah spielt
Event Details
Der Saxophonist Joel Diegert und der Komponist Adrián Artacho Bueno präsentieren ihr erfolgreiches Programm aubiome, in dem Elektronik den Klang des Saxophons plastisch erweitert.
Mit Special Guest Jörg Ulrich Krah spielt Diegert Edison Denisovs Sonate für Altsaxophon und Violoncello;
Als Trio Brainchild beschließen sie den Abend zu dritt mit Eigenkompositionen im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Musik und Industrial.
Foto © Maria Frodl
Der amerikanische Saxophonist Joel Diegert gehört zu einer jungen Generation international tätiger Saxophonisten. Er wurde bei mehreren bedeutenden internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und konzertiert in den USA sowie in ganz Europa. Auftritte führten ihn unter anderem ins Wiener RadioKulturhaus, ins Wiener Konzerthaus und ins Muziekgebouw Amsterdam sowie zu Festivals wie Wien Modern und dem Synthermeia Festival in Griechenland. Zudem war er bei zahlreichen Saxophon-Weltkongressen zu Gast.
Joel Diegert ist Mitglied des Saxophonquintetts FiveSax und des Saxophon-Klavier-Duos Solaris Duo. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung und Vermittlung zeitgenössischer Musik: Er hat zahlreiche Werke uraufgeführt und mit vielen Komponist:innen zusammengearbeitet. Seine Texte erschienen im amerikanischen Saxophone Journal; weitere Beiträge veröffentlicht er auf seinem Blog Hot for Saxophone.
Adrián Artacho ist Komponist mit Schwerpunkt auf experimenteller und elektroakustischer Musik. Er wurde in Málaga geboren und lebt seit 2007 in Wien. An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien arbeitet er als künstlerischer Forscher und unterrichtet transmediale Performance im Masterstudium Contemporary Arts Practice (CAP). 2022 erhielt er ein Staatsstipendium für Komposition der Republik Österreich.
Seit 2017 engagiert sich Artacho auch in der Wissenschaftskommunikation und entwickelt Projekte für die Universität Wien. Dazu zählt der Kompositionswettbewerb Sounds of Matter.
Time
(Saturday) 17:00
Location
Kunstverein Kärnten, Künstlerhaus Kärnten
Goethepark 1 a, 9020 klagenfurt

Event Details
Das Ensemble Terrea rund um Amir Ahmadi – zwischen Mikrotonalität, zeitgenössischen Klängen, Jazz und Ethno – trifft auf das Baubo Collective, das Werke von Petra Stump-Linshalm, Christiane Martini und
Event Details
Was geschieht, wenn vertraute Instrumente ungewohnte Töne finden? Das Ensemble Terrea um Amir Ahmadi erkundet mikrotonale Klangräume und verbindet musikalische Einflüsse aus Vorderasien mit Jazz und zeitgenössischer Musik. Das Baubo Collective bringt Blockflöten und Violoncello ins Spiel und lotet aus, wie viel Ausdruck in dieser Besetzung steckt – von feinen Klangfarben bis zu überraschenden Kontrasten.
Mit Werken von Petra Stump-Linshalm und Christiane Martini sowie Eigenkompositionen wird der Abend zu einer Begegnung unterschiedlicher musikalischer Handschriften.
Foto © Andreas Hoyer
Baubo Collective
Anna Maria Niemiec wurde in Polen geboren, übersiedelte im Alter von 3 Jahren nach Österreich und begann dort ihre musikalische Ausbildung. Ihre besondere Leidenschaft gilt der zeitgenössischen Musik, was bereits zur Arbeit mit namhaften Komponisten wie Wolfgang Rihm, Jörg Widmann, Johannes Maria Staud, Bernhard Gander, sowie zu zahlreichen Uraufführungen führte. 2018 debütierte Anna Maria Niemiec im Rahmen von Wien Modern als Solistin im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe (zB. ‚Fidelio’, ‚Duc de Richelieu‘, ‚Prima la musica‘), Art Scholar des Europäischen Forum Alpbach, Mitglied der „Yehudi Menuhin Live Music Now Foundation“ und Stipendiatin des ‚Bank Austria Kunstpreises‘. 2021 leitete Anna Maria Workshops zu Neuer Musik an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, sowie war beim Europäischen Forum Alpbach als Seminarleiterin tätig.
Ergänzend zu ihrer solistischen Tätigkeit befasst sie sich vermehrt mit Kammermusik, was regelmäßig zu Zusammenarbeit mit Ensembles wie Ensemble Intercontemporain, ensemble XX. jahrhundert, Quasars Ensemble ua. führt.
Lorina Vallasterist eine österreichische Blockflötistin, die ihre Studien bei Thomas List und Carsten Eckert mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Mit den Ensembles Vivid Consort, Baubo Collective, Grupo de Música Antiga 1500 und Wientaler Dreigesang bewegt sie sich im Spannungsfeld von Alter Musik, Zeitgenössischer Musik, Improvisation und Interdisziplinarität. Konzerte führten sie bisher nach Europa, Japan, Taiwan, Iran und Festivals wie Wien Modern, Istanbul Music Festival und Espazos Sonoros. Zudem ist sie Stipendiatin von New Austrian Sound of Music, Musica Juventutis, Fidelio-Wettbewerb Wien, Yehudi Menuhin Live Music Now Foundation und dem Bank Austria Kunstpreis. Seit 2016 organisiert und kuratiert sie die Open Stage für Alte Musik Wien, eine Plattform für Alte Musik und deren InterpretInnen.
Terrea
Sarvin Hazin ist eine iranisch-österreichische Geigerin, Kamantsche-Spielerin, Komponistin und Musikpädagogin mit Lebensmittelpunkt in Wien. Als Solistin und Gastmusikerin trat sie unter anderem mit den Wiener Symphonikern, dem Tonkünstler-Orchester und dem Ensemble Resonanz auf.
Sie ist Mitglied des Omen String Quartet, das zeitgenössische klassische Musik mit Einflüssen aus unterschiedlichen Volksmusiktraditionen verbindet, sowie des Trio Terrea. Dort erkundet sie gemeinsam mit Violoncello und einem mikrotonalen Tasteninstrument mit 31 Tönen pro Oktave neue Klangräume. Im Ensemble Kurdophone trifft kurdisch-iranische Volksmusik auf Jazz und zeitgenössische Einflüsse. Auftritte führten sie unter anderem in die Elbphilharmonie Hamburg, ins Wiener Konzerthaus sowie zum Rudolstadt Festival und zu Babel Music XP in Marseille.
Gemeinsam mit der Bratschistin und Komponistin Kimia Hesabi entwickelte Hazin das multimediale Projekt Neera. Es wurde 2022 vom Creator Development Fund von New Music USA gefördert, 2023 für den National Call von innova Recordings ausgewählt und im März 2025 international veröffentlicht.
Sarvin Hazin studierte Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Rainer Küchl und vertiefte anschließend ihre kammermusikalische Ausbildung bei Johannes Meissl. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit leitet sie das Streichorchester von Superar, einer Organisation, die Kindern und Jugendlichen kostenlosen Musikunterricht ermöglicht. In ihrer eigenen Musik verbindet sie ihre klassische Ausbildung mit ihrer Vertrautheit mit der traditionellen Musik Irans.
Amir Ahmadi ist Komponist und Pianist. Er wurde in Ahvaz im Iran geboren und lebt in Wien. Nach einer Ausbildung zum Maschinenbauingenieur studierte er in Österreich Komposition und Jazzklavier. Die Beschäftigung mit unterschiedlichen musikalischen Sprachen prägt seine Arbeit bis heute.
Ein Schwerpunkt seiner Musik ist die Mikrotonalität, insbesondere im Zusammenhang mit der persischen Dastgah- und Maqam-Musik. Dafür entwickelte Ahmadi ein eigenes Stimmungssystem, das er in seinen Kompositionen auf dem Claviton einsetzt – einem von Georg Vogel entworfenen Tasteninstrument mit 31 Tasten pro Oktave.
2024 gründete Ahmadi das Trio Terrea. In dessen Musik verbindet er Elemente persischer Musiktraditionen mit zeitgenössischen Kompositionstechniken. Das Debütalbum Raz erschien 2026 beim Schweizer Label Unit Records. Seine Arbeit zur Mikrotonalität stellte er unter anderem an der Universität der Künste Berlin, der Akademie der Künste Berlin sowie bei Veranstaltungen in Basel, Salzburg und New York vor.
Ahmadi erhielt 2024 das österreichische Staatsstipendium für Komposition und 2022 ein Startstipendium. Für einen Aufsatz über Stimmungssysteme in der iranischen Musik wurde er beim Aufsatzwettbewerb der Gesellschaft für Musiktheorie ausgezeichnet. Er komponierte unter anderem für das Orchester der Anton Bruckner Privatuniversität, das Ensemble Resonanz, das Janus Ensemble und airborne extended.
Als Pianist und Keyboarder spielt Ahmadi auch im Ensemble Kurdophone, mit dem er unter anderem in der Elbphilharmonie, im Wiener Musikverein und beim Carinthischen Sommer auftrat. Zudem ist er Mitbegründer von Studio Fugu, einem Verein für interdisziplinäre Kunstprojekte.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe (zB. ‚Fidelio’, ‚Duc de Richelieu‘, ‚Prima la musica‘), Art Scholar des Europäischen Forum Alpbach, Mitglied der „Yehudi Menuhin Live Music Now Foundation“ und Stipendiatin des ‚Bank Austria Kunstpreises‘. 2021 leitete Anna Maria Workshops zu Neuer Musik an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, sowie war beim Europäischen Forum Alpbach als Seminarleiterin tätig.
Ergänzend zu ihrer solistischen Tätigkeit befasst sie sich vermehrt mit Kammermusik, was regelmäßig zu Zusammenarbeit mit Ensembles wie Ensemble Intercontemporain, ensemble XX. jahrhundert, Quasars Ensemble ua. führt.
Time
(Sunday) 19:00
Location
Kunstverein Kärnten, Künstlerhaus Kärnten
Goethepark 1 a, 9020 klagenfurt